Schlagwort: Wölflingseder; Maria
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Chronologisch
Oder: Was ist mit unseren Sinnesfreuden geschehen?
Dass es um unser menschliches Miteinander nicht gut bestellt ist, wird zwar bemängelt, aber selten werden die Ursachen genauer ergründet. Welche Rolle spielt dabei unter anderem der modifizierte Gebrauch unserer Sinnesorgane?
Eine leicht verspätete Hommage
Heute, weit entfernt von Emanzipation, sind die Bücher von Heleno Saña nicht nur Kostbarkeiten, sondern dringende Anregungen zum Widerstand.
Großes Getöse verkündet die nahende Rettung. Eine riesige Branche bietet Koffer voller Tools an zur Erlangung von Achtsamkeit, Selbstfürsorge, Me-time, Herzverstand, Gedankenhygiene, Selbstermächtigung, nachhaltig ökologischem Verhalten und einem gesunden Lebensstil.
„Dichter des Aufruhrs und der Freiheit, der mühelos zugleich der Dichter der Liebe ist.“ Mit diesen Worten beschrieb Albert Camus seinen engen Vertrauten, den Schriftsteller und Résistance-Kämpfer René Char. – Man möchte Camus entgegenrufen: „Danke, gleichfalls!“
Zum 110. Geburtstag von Albert Camus
„So leite ich vom Absurden drei Schlussfolgerungen ab: meine Auflehnung, meine Freiheit und meine Leidenschaft.“ (Albert Camus)
Schon als Kind packte den kleinen Robert der „Wandertrieb“. Seine „wirkliche Schule“ war „diese aufgeregte, ausgedehnte und unheimliche Großstadt Berlin“. Sie schien ihm „so riesig wie ein ganzes Land, so wechselvoll wie ein Kontinent“.
Zum 110. Geburtstag von Robert Jungk
Im Leben und Wirken des Philosophen, Publizisten, Friedens- und Zukunftsforschers, des Pioniers der Anti-Atomwaffen-, Anti-AKW-, und Umweltbewegung Robert Jungk spiegelt sich das 20. Jahrhundert mit all seinen Katastrophen und Umbrüchen besonders klar.
Aus dem Buch „Ivan Illich – Sein Leben, sein Denken“ von Martina Kaller-Dietrich lernen wir auch seine bis dahin wenig bekannte Kindheit und Jugend kennen.
Ivan Illich 1926–2002
Ivan Illich gehört zu jenen hellsichtigen Köpfen, die bereits früh die Versprechungen der Moderne als Illusion erkannten, und radikale Kritik an den gesellschaftlichen Entwicklungen formulierte.
Wie lebensnotwendige Erkenntnisse ins Reich der Verschwörungen verbannt werden
Seit einigen Jahren – also bereits vor dem Auftreten von SARS-CoV-2 – kommt in den als vertrauenswürdig beschworenen Medien Kritik an Impfungen und an Mobilfunk nur mehr als Absurdität vor, die Verschwörer, Aluhutträger, Esoteriker oder Rechtsradikale verbreiten würden. Die seit langem bekannten Erkenntnisse über unerwünschte Effekte von Impfungen werden ignoriert. Genauso die Ergebnisse zahlreicher Studien über Mobilfunk – auch solche, die von Regierungen in Auftrag gegeben wurden.