„Wir protestieren nicht, darüber sind wir hinaus. Wir möchten nicht
Demokratie und Politik neu erfinden. Wir kämpfen nicht für Gleichheit
und Gerechtigkeit und wir berufen uns auf keinen freien Willen.
Wir stehen für die restlose Entwertung der Werte, für den Bruch mit dem
Repertoire der Hörigen, die gemeinhin Bürger genannt werden.“

Aktuelles

Unsere letzten 4 Beiträge

Zum Lehren, Lernen und Arbeiten in einer Zeit des Niedergangs

Bei Begriffen, die im Alltag wie in der Wissenschaft eine lange und verschlungene Tradition haben, ist es manchmal durchaus fruchtbar, auf frühe Konzepte zurückzugehen. Im Falle der Lust auf Epikur, auf seine „negative“ Darstellung, dass …

Wir halten uns an das, was wir haben. Auch und erst recht an das, was wir im Kopf haben, an unsere Erwartungen, Überzeugungen und gewohnten Denkmuster. Geradezu süchtig nach Bestätigung scheinen wir. Was nicht ins eigene Weltbild passen mag, sieht eins erst gar nicht, da kann es noch so deutlich vor Augen stehen.

Gehypte Bücher haben oft eines gemeinsam: Sie geben mehr an als her

„Wir sind von Dingen umgeben“, schreibt der Autor. Wer möchte das bestreiten. Bloß, was sind Dinge? Was gibt dieser Begriff her? Ist er überhaupt einer, oder lässt sich alles Mögliche oder auch Unmögliche als Ding beschreiben? Stellt man solche Fragen, wirken die gängigen Assoziationen ziemlich finster.

Kolumne Dead Men Working

„Dem Armen zeigt die Welt ihr wahres Gesicht.“ Ein Zitat von Adolf Holl, jenem 88-jährigen Theologen, Soziologen und Publizisten, dem in den 1970er Jahren die Ausübung des Priesteramtes und die Lehrbefugnis wegen Unangepasstheit an die katholischen Dogmen entzogen wurden.

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Homepagebetreuung – Grafik & Layout – Korrekturen

Ganz wider Willen sind wir Profis darin, uns über Wasser zu halten. Doch eigentlich wollen wir Boden unter den Füßen spüren und Land gewinnen. Das erscheint uns nicht zu viel verlangt.

Was wir brauchen ist Zuwendung: technisch und organisatorisch, infrastrukturell wie finanziell und nicht zuletzt personell!