Kategorie: Arbeit
Im Kapitalismus wird zur Drohung, was uns eigentlich erst Luft verschaffen könnte. Verdammt viel an Arbeit wurde schon verzichtbar, auf vieles wäre gut und gerne zu verzichten. Dabei lässt sich unschwer erkennen, was da an Zeit und Energie verschwendet wird, geht zu nicht geringen Teilen drauf, um das marode Werkel noch irgendwie am Laufen zu halten.
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Chronologisch
ARBEITSWAHN UND LINKE IDENTITÄT Streifzüge 1/2003 Ernst Lohoff In den späten 70er und frühen 80er Jahren galt es nicht nur im links-alternativen Spektrum, sondern auch auf Soziologentagen als ausgemacht: Der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus. Die mikroelektronische Revolution verwandelt nicht allein mechanische Schreibmaschinen, sondern auch die Ware Arbeitskraft auf breiter Front in eine...
Die Krise der Arbeitsgesellschaft ist offensichtlich geworden. Der Glaube an neue Beschäftigung für Hunderttausende ist irreal. Hartzschrittmacher IV.
BLICK AUF EINIGE STELLEN BEI LATEINISCHEN AUTOREN UND EINIGE BEMERKUNGEN ÜBER DIE „TYRANNEI DER UHR“
Uno sguardo al significato di labor (da cui l’italiano ‚lavoro‘) in alcune occorrenze di autori latini.
Ein paar Anmerkungen zu Michael Heinrichs Wert- und Arbeitsbegriff
Deutsche Version Franz Schandl Tradução: Pedro Lavigne “Diz-se que essas pessoas seriam tão esforçadas quanto uma imensa quantidade de abelhas. Ergo summ. Diz-se que elas estariam sempre labutando, matando-se de trabalhar, apressando-se. Antes disso, elas não poderiam descansar. Para resumir, diz-se que no trabalho estaria seu sentido de viver. Diz-se também que é dito que se disse que elas obr...
Was als einfacher Arbeitskonflikt begann, entwickelte sich zu einer gezielten Attacke auf gewerkschaftliche Rechte von Franz Schandl Auslöser war die Entlassung einer Magna-Mitarbeiterin, die sich die Freiheit erlauben wollte, einen Betriebsrat zu gründen. Das ist zwar laut Gesetz möglich, nicht aber laut Stronach. Die als "Querulantin" titulierte wurde gekündigt. Vor dem Arbeitsgericht ist nun...
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen! Dieser zynische Grundsatz gilt noch immer – und heute mehr denn je, gerade weil er hoffnungslos obsolet wird. Es ist absurd: Die Gesellschaft war niemals so sehr Arbeitsgesellschaft wie in einer Zeit, in der die Arbeit überflüssig gemacht wird. Gerade in ihrem Tod entpuppt sich die Arbeit als totalitäre Macht, die keinen anderen Gott neben sich duldet.