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    Warum mir das Wort „Europa“ schon bei den Ohren herauskommt

    Das Wort „Europa“ hat heute einen wesentlich anderen Klang als es in meiner Kindheit der Fall war. Die Jüngeren unter uns wissen es wohl nicht mehr, aber damals, ja damals war es noch ein freier, ein ungezwungener Klang, den das Wort „Europa“ hatte, damals, bevor die „Europäische Union“ den Begriff für sich besetzte. Das waren noch Zeiten, als „Europa“ noch nicht zum Kampfbegriff vergoren war, der einem ständig um die Ohren gehauen wird, mit dem man politische Gegner niedermacht und mit dem man sich selbst beweihräuchert.

    Der schwarz-grüne Prototyp ist im Werden. Das Bündnis zwischen Kurz und Kogler kann als ausgemacht gelten

    Passen Kurz und Kogler also gut zusammen? Das ist gar nicht die primäre Frage. Man wird sie sowieso zusammenpferchen. Dieser Eindruck entstand bereits am Wahlabend.

    Die Frage, ob wir mehr oder weniger EU brauchen, ist so diesseitig wie wir nie sein können. Sie zeugt geradezu von schlichter Einfallslosigkeit.

    Buchpräsentation

    mit den Herausgebern Karl A. Immervoll und Franz Schandl Dienstag | 3. Dezember 2019 Beginnzeit | 19:00 Uhr Buchhandlung Blätterwirbel, Schremserstraße 22, 3860 Heidenreichstein Was geschieht, wenn 44 langzeitarbeitslose Personen über einen Zeitraum von 18 Monaten ein Grundeinkommen in der Höhe ihres AMS Bezuges erhalten? Einleitung des Bandes : Was war das? von Nikolaus Dimmel, Karl A. Immervo...

    In Deutschland sind die Preise für Ackerland von 2008 bis heute auf das 2,5-fache angestiegen. Zur Zeit kostet ein Hektar (100 mal 100 Meter) im Durchschnitt 25.500 Euro.

    Politiker/innen der in deutschen Parlamenten vertretenen Rechten beschwören die Gefahr der „Umvolkung“ Deutschlands, mit „Kopftuchmädchen“ und „Messermännern“ als Vorhut einer vermeintlich drohenden „Islamisierung“ gleich des gesamten Abendlands.

    Warum der Glaube an die CO2-Steuer illusionär ist und es keine „ökologische Marktwirtschaft“ geben kann

    Von der CO2-Steuer zu sagen, sie erziele nicht die versprochenen Wirkungen, ist eine Verharmlosung. Aufs Ganze betrachtet, wird sie weder eine nennenswerte Reduktion der klimaschädlichen Emissionen bewirken, noch gar eine „ökologische Transformation“ der Marktwirtschaft einleiten, sondern ist vielmehr ein Freibrief, den sich die Gesellschaft ausstellt, um genauso weitermachen zu können wie bisher.

    Warum die instrumentelle Kritik an den AMS-Algorithmen zu kurz greift

    von Peter Oberdammer Text

    Liebe Leser*innen, für Menschen mit einem Android-Smartphone gibt es nunmehr eine Streifzüge-App: Ihr könnt sie hier herunterladen. "

    Buchpräsentation

    Mittwoch | 9. Oktober 2019
    Beginnzeit | 18:30 Uhr
    Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags, Rathausstraße 21, 1010 Wien (Eingang Universitätsstraße)