Schlagwort: Klein; Peter

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Chronologisch

    Streifzüge 44/2008 von Peter Klein Verhärmte, abgerissene Gestalten, die sich als eine finstere, drohende Masse auf den Regierungssitz zu bewegen; Barrikadenkämpfer, die sich mit primitiven Waffen gegen die scharf schießenden Ordnungskräfte zur Wehr setzen; Arbeitertrupps, die mit aufgesteckter roter Fahne per Lastwagen zu einem Kampfeinsatz am Bahnhof oder Telegraphenamt fahren - solche und äh...

    von Peter Klein "Krise ohne Alternative" - mit diesem Ausdruck belegt der Althistoriker Christian Meier die Situation, in der sich die späte römische Republik zur Zeit Caesars befand. Die alten Sitten und Einrichtungen, die auf Rom als Gemeindestaat zugeschnitten waren, funktionierten nicht mehr. Sie waren den Aufgaben, die das Weltreich mit sich brachte, nicht mehr angemessen und hatten dement...

    Die private Seite der Demokratie

    von Peter Klein Der amerikanische Diplomat James D. Bindenagel hat in der Süddeutschen Zeitung (17.6.08) einen Artikel geschrieben. "Wer hat die rettende Idee? " fragt die Überschrift, "Irgendjemand muss Iran klarmachen, dass seine Einmischung im Irak aufhören muss - oder es wird einen US-Militärschlag geben", droht der Untertitel. Die amerikanischen Geheimdienste hätten zwar Entwarnung wegen d...

    zu Thomas Steinfeld: Magische kleine Welt, SZ vom 24.7.07, S. 4.

    Vorschlag, den Terrorismus nicht mit seinen Begründungen gleichzusetzen

    Anmerkungen zum Nahostkonflikt

    von Peter Klein Text (pdf)

    Warum die Partei nicht mehr recht hat von Peter Klein 1. Zweierlei Partei »Die Partei hat immer recht«. In dieser Parole aus den frühen Jahren der DDR kündigte sich, so darf man heute wohl sagen, bereits das historische Ende der politischen Partei an. Ein Rechthaben, das gewissermaßen für sich dasteht, vor jedem bestimmten Streitfall, in dem es sich zu bewähren hätte, ist ja im höchsten Grade u...

    Das Ende von Freiheit und Gleichheit von Peter Klein 1. Das Dilemma der demokratischen Linken Dass wir hierzulande in demokratischen Verhältnissen leben, ist eine Aussage, die der oder die traditionelle Linke üblicherweise nur mit erheblichen Einschränkungen gelten lässt – wofern er sie nicht vollkommen bestreitet. Zumindest für die siebziger-Jahre-Linke dürfte diese Skepsis, dieser Unglaube ge...