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„Reich der Notwendigkeit“ und „Reich der Freiheit“

29 Nov 2011

Zum Verhältnis von Arbeit und freier Aktivität

Streifzüge 53/2011

von Emmerich Nyikos

1.

„Arbeit“ ist hier als produktive Tätigkeit (genauer: gebrauchswertproduktive) zu verstehen, nicht aber als „Lohnarbeit“, die auf dem Verkauf der Arbeitskraft beruht, welcher Verkauf dann für den Lohnarbeiter die eigentliche „Gewinnung des Lebensunterhalts“ darstellt; diese Unterscheidung ist insofern wichtig, als die Arbeitskraft im Anschluss an ihren Verkauf auch für gänzlich unproduktive Zwecke genutzt werden kann, die mit der Gewinnung des Lebensunterhalts, von der Warte der Gesamtgesellschaft aus, gar nichts zu tun haben (wie etwa das Aktenordnen an der Börse, das Texten eines Werbespruchs oder das Nachschleppen der Schläger und Bälle auf dem Golfplatz). Der Sinn der Arbeit ist hier gänzlich pervertiert: Arbeit, ursprünglich Bedingung der Hominisierung („Hand und Wort“), wird als Lohnarbeit (oder als freelance) mehr und mehr zur unsinnigen Beschäftigung.

Verstanden als „Gewinnung des Lebensunterhalts“ im engeren Sinn weist Arbeit, als anthropologische Konstante (die sie zumindest bis hin zum post-modernen Zeitalter ist), stets zwei Hauptaspekte auf:

1. die Plackerei als Verausgabung von Lebenssubstanz, sei sie nun „materiell“ oder „geistig“ (aber streng zu unterscheiden vom Zwangscharakter der Arbeit in Klassengesellschaften, der wohl dafür verantwortlich ist, dass in vielen Sprachen der Ausdruck für „Arbeit“ ursprünglich die Bedeutungskomponente „Qual“ implizierte oder überhaupt darauf etymologisch zurückgeht) und

2. die produktive Bereitstellung von Gütern.
Die Betätigung der Arbeitskraft entzieht Lebenssubstanz, was sich am Ende des Arbeitsprozesses als Erschöpfung und Müdigkeit äußert; sie bringt aber auch stets Gebrauchswerte hervor, die (mehr oder weniger) notwendig sind für das menschliche Leben (als Basis der Konsumtion im weitesten Sinn) und nicht zuletzt auch notwendig zur Rekreation des Arbeitsvermögens.

Man muss hier aber strikt unterscheiden zwischen der Arbeit, die immer instrumentell im Hinblick auf die Konsumtionssphäre ist (direkt oder indirekt), und der freien Aktivität, die nicht-instrumentell ist, nicht induziert durch einen äußeren Zweck, sondern selbstreferent als ungebundene Betätigung der menschlichen Wesenskräfte als solche, was natürlich nicht heißt, dass sie nicht auch nützliche Resultate zeitigen kann. (Freie Aktivität – free activity – darf freilich auch nicht mit Spiel an und für sich verwechselt werden, sie kann auch ziemlich „harte Arbeit“, „geistige Knochenarbeit“, sein.)

2.

Ursprünglich freilich (vor dem Aufkommen der Maschinenarbeit) implizierte die Arbeit (und nicht nur die freie Aktivität) auch ein kreatives Moment, insofern sie auf der Realisierung eines ideellen Planes beruhte, der so in der Natur keineswegs vorkam: In diesem Sinne konnte sie als durchaus schöpferisch gelten.

Nur ist im Arbeitsprozess das Schöpferische stets sekundär, da es sich hier im Prinzip lediglich um die Gewinnung des Lebensunterhalts handelt, was bedingt, dass in den Arbeitsprozessen das einmal Bewährte stets wiederholt wird – dass die Arbeit mithin zur Routine gerät –, wodurch sich der kreative Aspekt der Tendenz nach verflüchtigt.

3.

In einer Klassengesellschaft schließlich sondern sich voneinander Arbeit und freie Betätigung ab, zwei Bereiche, die zuvor noch eng verflochten waren, wie zahlreiche ethnographische Berichte über „primitive Gesellschaften“ betonen. Denn das Jagen und Sammeln wechselt hier mit der Ausführung von Riten ab, die aber bis zu einem bestimmten Punkt selbst instrumentell im Hinblick auf die Produktion sind, und diese wiederum mit der Zubereitung des Essens usw. Dabei wird die Arbeit den subalternen Klassen aufgehalst – eine Plackerei, deren Mühsal durch den Zwangscharakter der Arbeit dann nur noch verschärft wird –, während den herrschenden Klassen infolge ihrer Freistellung vom gesellschaftlichen Arbeitsprozess die freie Aktivität zufallen kann, da sie allein – insofern sie das Mehrprodukt absorbieren – über die Muße verfügen, die die Bedingung für free activity ist. Das wussten schon die frühen Theoretiker der Klassengesellschaft, allen voran der große Aristoteles.

Die Arbeit verliert darüber hinaus oftmals auch gänzlich ihre kreativen Aspekte (oder das, was als solche nachsichtigerweise noch durchgehen kann), dann nämlich, wenn die Elite die Planung und Leitung von der Ausführung ablöst und exklusiv für sich reklamiert, wobei es freilich auch vorkommen kann, dass das Planen und Leiten an Spezialisten subalterner Natur delegiert wird (an die Verwalter der Latifundien mit ihren Aufsehern, die selbst Sklaven sind, an die Vögte der Gutshöfe und an die Manager und Ingenieure der modernen Fabriken), da die herrschende Klasse selbst zumeist jede Art von Arbeit verachtet und als Banausentum schmäht, wobei sich hier vor allem antike Schriftsteller wie Aristoteles und Xenophon hervorgetan haben.

4.

Mit der kapitalistischen Produktion, der Lohnarbeit und dem Verkauf des Arbeitsvermögens, also der totalen Subsumtion unter das Prinzip der Verwertung, ist schließlich ein Endpunkt erreicht: Nicht nur wird die Trennung von geistigem Entwurf und Realisierung in der Zerstückelung und Zerlegung des Arbeitsprozesses in Handgriffspartikel zu einer Konsequenz der Technologie (im Gegensatz zur Option früherer Zeiten), also irreversibel, auch die Entfremdung der Arbeit von ihrem Produkt steigert sich bis zum Extrem, da der Maschinenarbeiter als solcher (also als eine Person) in der Tat nichts mehr herstellt, insofern das greifbare Produkt das Resultat der anonymen Handgriffe von vielen Arbeitern ist.

Die Arbeit wird hier gänzlich zur Qual, die lediglich übertüncht wird durch die Illusion, aufgrund des Lohns „auf eigenen Beinen“ zu stehen. – In der bürgerlichen Gesellschaft, so Marx, ist die Arbeit „nicht die Befriedigung eines Bedürfnisses, sondern sie ist nur ein Mittel, um Bedürfnisse außer ihr zu befriedigen. Ihre Fremdheit tritt darin hervor, dass, sobald kein physischer Zwang existiert, die Arbeit als eine Pest geflohen wird.“ (K. Marx, Ökonomisch-philosophische Manuskripte, in: MEW 40, S. 514)

5.

Heißt das nun, dass wir der verlorenen Welt der kleinen Produktion, die irgendwie noch kreative Aspekte besaß, nachtrauern sollen? Durchaus nicht. Denn einmal abgesehen davon, dass jedes Nachtrauern als witzlos erscheint, sobald man die Sache, der man hinterherweint, objektiv nicht mehr wiederherstellen kann, und ganz abgesehen davon, dass diese „kleine Produktion“, was ihre kreativen Aspekte betrifft, doch ziemlich armselig war, ist es doch so, dass das System, das vom Kapitalverhältnis beherrscht wird, notwendigerweise die Bedingungen schafft, welche die „Arbeit“ als solche – als eine Aktivität, die von einem äußeren Zweck dominiert wird – überhaupt obsolet werden lassen.

Man denke hier nur an die Automatisierungstendenz, welche die lebendige Arbeit nach und nach aus der Produktionswelt verdrängt. Denken wir uns – hypothetisch – zu dem noch hinzu, dass Mode und geplante Obsoleszenz – die moralische Veraltung der Dinge –, da an und für sich irrational, in einer befreiten Gesellschaft verschwinden und die Dauerhaftigkeit der Güter zur Norm gemacht wird. Denken wir uns weiter hinzu, dass das Produktionsvolumen dadurch gesenkt wird, dass die Gesellschaft Rüstungsgüter, Schnickschnack und sinnlosen Luxus nicht mehr hervorbringt, weil sie dies alles im Grunde nicht braucht. Denken wir uns schließlich noch dies eine hinzu, dass mit dem Ende der Warengesellschaft auch alle Tätigkeiten wegfallen müssen, die sich nur der spezifischen Form dieser Gesellschaft verdanken: Kommerz, Reklame, Finanz.

Dann allerdings haben wir eine Gesellschaft vor uns, wo die Arbeitszeit, die gesellschaftlich notwendig ist, in der Tat auf ein Minimum, das fast schon an Null grenzt, reduziert worden ist. (Und ganz nebenbei verschwinden mit dieser décroissance bis zu einem bestimmten Punkt auch die ökologischen Übel, die das „Wachstum“ der Produktion unvermeidlich hervorbringt.)

Damit aber wird die Zeit, über die die Gesellschaft verfügt, zu, wie Marx es genannt hat, free time, disposable time, die „teils zum Genuss der Produkte, teils zur free activity“ genutzt werden kann (K. Marx, Theorien über den Mehrwert, in: MEW 26.3, S. 253). Und diesmal für alle, und nicht nur – wie in der Klassengesellschaft – für eine Minorität.

Hier haben wir es dann natürlich nicht mehr mit „Freizeit“ zu tun, die nur Komplement der Arbeitszeit ist, weil sie bloß der Regeneration der Arbeitskraft dient: „Freie Zeit“ ist vielmehr die Zeit für kreative Betätigung ganz jenseits der Produktion. Sie „gehört zu einer freien Gesellschaft, Freizeit zu einer repressiven“. (H. Marcuse, Das Individuum in der „Great Society“, in: H. Marcuse, Ideen zu einer kritischen Theorie der Gesellschaft, Suhrkamp (1976), S. 175)

Marx hat dies das „Reich der Freiheit“ genannt (K. Marx, Das Kapital III, in: MEW 25, S. 882), eine Freiheit, die für uns greifbar nah ist, weil das Kapitalsystem infolge der Produktion des relativen Mehrwerts – obgleich gänzlich unbewusst und von allem nichts ahnend – ihr schon auf das Erfreulichste vorgearbeitet hat. – „Die Schöpfung von viel disposable time außer der notwendigen Arbeitszeit für die Gesellschaft überhaupt und jedes Glied derselben …, diese Schöpfung von Nicht-Arbeitszeit erscheint auf dem Standpunkt des Kapitals, wie aller frühren Stufen, als Nicht-Arbeitszeit, freie Zeit für einige. Das Kapital fügt hinzu, dass es die Surplusarbeitszeit der Masse durch alle Mittel der Kunst und Wissenschaft vermehrt, weil sein Reichtum direkt in der Aneignung von Surplusarbeitszeit besteht; da sein Zweck direkt der Wert, nicht der Gebrauchswert. Es ist so, malgré lui, instrumental in creating the means of social disposable time, um die Arbeitszeit für die ganze Gesellschaft auf ein fallendes Minimum zu reduzieren; und so die Zeit aller frei für ihre eigne Entwicklung zu machen.“ (K. Marx, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie, Dietz (1953), S. 595f.)

Die Befreiung selbst allerdings fällt uns nicht von allein in den Schoß: Sie muss – von uns – erarbeitet werden, und nicht nur in dem Sinn, dass eine Gesellschaft, die auf Gemeineigentum und Planung beruht, erst hergestellt werden will (was an und für sich schon eine Titanenarbeit ist), sondern auch, weil es durchaus nicht als selbstverständlich erscheint, dass free time zur free activity genutzt werden wird, was sich, wie man sich leicht vorstellen kann, als fatal herausstellen würde. Denn schlimmer noch als jede Plackerei ist der Müßiggang, wenn der Kopf leer ist. Hier müsste nicht nur die Produktions-, sondern auch die ganze Lebensweise umgewälzt werden. Und dies ist nun wirklich – transformatorische Knochenarbeit.

2 Kommentare

 Kommentare

  1. 1 Ich meinte am 30. November 2011, 23:29 Uhr

    hi
    Also schon alleine die Tatsache, dass der Mensch nicht die Freiheit besitzt sich zu ernähren oder nicht, Sondern gezwungen ist zu essen um überhaupt zu leben. Macht die Ganze oben beschriebene Ansicht der Dinge schon in einem absurden Licht erscheinen. Aus dem einfachen Grund, dass Kartoffeln nicht vom Himmel fallen. Also zu sagen dass wir auf Arbeit verzichten können und alle nur noch Werbeplakate oder Zeitungen herstellen können, sich also von ARBEIT befreien, ist milde gesagt.. Absurd. Eine Gesellschaft kann sich nur einen gewissen Teil an unproduktiven Tätigkeiten leisten.  Wenn also ein Bauer zb. 50 Kartoffeln im Jahr produziert und für sich selber nur 10 benötigt, dann können auch nur 4 Andere davon leben. Indem sie etwas zum Tausch für diese restlichen 40 Kartoffeln anbieten. Er kann natürlich Maschinen bauen die diese Arbeit erledigen. Jedoch irgendwo zuletzt, ist wieder Arbeit von Nöten. Um zb. die Rohstoffe zu besorgen die es dem Menschen erlaubt diese Geräte auch zu bauen oder in Stand zu halten. Der Mensch hat mit den Maschinen, Arbeit nicht wirklich verdrängt sondern nur seinen Arbeitsplatz verlagert..sozusagen.  Er produziert nun nicht mehr das Rad… sondern die Maschine. Aber er muss jetzt die Maschine bauen.  Nun er kann auch Maschinen bauen die Maschinen bauen aber dann müsste er witziger Weise immer noch die Maschinen bauen die, die Maschinen bauen. usw. Oder auch einfach nur für die Ersatzteile hierfür. Nun die Maschinen haben durchaus dazu geführt dass der Bauer nun “200″ Kartoffeln liefern kann. Dadurch können auch mehr Menschen unproduktive Tätigkeiten nachgehen.
     
    Übersteigt die Anzahl der unproduktiven Menschen die, der dafür benötigten Ressourcen, muss man sich die Nahrungsmittel oder  die Rohstoffe oder sonstige notwendige Sachen woanders besorgen. Indem zb.  Andere arbeiten. Und die Ersteren erbringen dann irgendwelche Dienstleistungen. Diese benötigen deine Dienstleistungen jedoch auch nur solange, solange Diese nicht in der Lage sind sie selber zu erbringen.
     
    Das war ja im Prinzip auch das, was mit China passiert ist. Man hat gesagt, man bringt die Produktive Beschäftigung  dorthin und liefer dafür die Geistliche Vorarbeit von hier. Jedoch nachdem die Chinesen begriffen haben wie Alles funktioniert, konnten die auf unsere “Geistliche Vorarbeit” auch verzichten. Die haben angefangen auch selber Sachen zu entwickeln. dazu kommt, dass die Hierlebenden vergessen haben, dass nicht  Jeder geistlich auch im Stande ist innovativ zu sein. Somit hat man einen guten Teil der Gesellschaft zum Müll degradiert der einfach nichts taugt. Auch wenn Die unter Umständen, produktiv sehr begabt waren. Die nannte man H4 und sagte du willst nicht arbeiten. Siehe du kannst doch Fenster putzen für 1 Euro.  Das würde alles  vorübergehend auch funktionieren. Jedoch würde die Gesellschaft früher oder später eh daran zerbrechen. Der Grund? Nun in unserer Gesellschaft werden die fehlenden Leistungen über Geld finanziert. Besser gesagt über das Versprechen die fehlende Leistung auch irgendwann zu erbringen.. sprich Kredit. Wenn jedoch die Leistung mit der Zeit nicht erbracht wird… was ja auch nicht geht, da keiner mehr was nützliches anbietet was ein Anderer gebrauchen könnte… also keiner mehr die  Kartoffeln anpflanzt, müsste die Kreditmenge die Gesellschaft einfach zum Umdenken zwingen. Spätestens wenn man sein Versprechen liefern muss. Oder viele werden einfach verhungern… was ja zurzeit auch passiert. Nicht hier aber Weltweit. Weil wir es gelernt haben unsere Schulden zu verpacken und als sehr Wertvoll ans Ausland zu verfrachten. Dafür gibt es viele Umwege und Möglichkeiten. Zb über die Geldmenge die im Zuge des Leistungsversprechens im Umlauf ist und die Preise für Nahrung weltweit in die Höhe treibt. Praktisch gesehen.. wenn wir unsere Technologischen Lebenserrungenschaften demjenigen geben der bisher Reis angepflanzt hat, müssen wir im Gegenzug, Reis anpflanzen oder Rohstoffe liefern oder irgendwas Reales das irgendwo benötigt wird um die Nahrungsmengen auf dem Markt auch dementsprechend zu erhöhen.. Sonst hat er einfach nichts mehr zum Tausch. Zumindest nicht so viel, dass er die ganze bisherige Gesellschaft mitnimmt. Und wenn er so teuer wird, damit er das schafft… dann wird der Käufer diese einfach irgendwann selber erbringen. Weil  nur was Real auch gebraucht wird, hat auch einen realen Wert. Alles andere ist zwar nützlich aber auch nur in begrenzten Mengen. Essen muss aber Jeder.
     
    Außerdem übersiehst du die Tatsache das Geld nicht im Gänzlichen einen Wert darstellt. Viel eher ist es zum größten Teil ein Versprechen noch zu erbringenden Leistung. also der Wert muss noch geschöpft werden.
     
    Es gibt also keine Befreiung für Alle. Es sei denn wir ernähren uns in Zukunft von nichts.

    Auserdem Braucht der Mensch einfach die Zeit “von gar nichts machen”. Es ist Natur und Physiologisch bedingt. Nennt sich “abschalten” Und ist teil der Regenerativen- bzw. Datenverarbeitungsphase des Gehirns oder je nachdem, des Körpers. Er verarbeitet Daten zb. und Kaut nen Keks an einem See zb. Freizeit halt.

    Jedoch kann man dem System, Dynamik entziehen. Weil nicht jede Arbeit ist auch notwendig… solange genug Essen für alle da ist ….zb. :)  Einfach idem man keine Leistungen auf “Versprechen es zu erbringen” anbietet, sondern nur Das macht was man auch benötigt… und auf ein Gleichgewicht achtet zwischen produktive und unproduktive Leistungen. Auserdem darf es keine Interresenten geben die es ermöglichen “Versprechen” zu machen. Manchmal vielleicht, in einer Notsituation. Naturkatastrophe usw. Auserdem darf sich die Schuld die daraus resultiert nicht vermehren… also über Zins. Da die zusetzliche Leistung nicht notwendig ist und einfach nur den Menschen animiert vom verkauf von Schuldscheinen zu leben. Vielmehr müsste das Geld mit der Zeit, an Wert verlieren damit es wieder in den Umlauf kommt. Wie das jedoch gemacht werden soll bleibt mir ein Rätsel. Da man dann zb. in Gold flüchten kann. Was wiederum dazu führt dass beim Verkauf des Goldes eine kurzfristige Knappheit von Geld auf dem Markt entsteht.
     
    Sorry für all die Fehler aber ich lese mir das Ganze nun einfach nicht nochmal durch.
     
    Bye.
     

  2. 2 Blog – Postwachstum meinte am 7. Juni 2013, 12:58 Uhr

    [...] (und nicht nur einige Privilegierte) den Weg ins Paradies materiellen Überflusses zu öffnen, vom „Reich der Notwendigkeit“ ins „Reich der Freiheit“ zu gelangen: „Jedem nach seinen Bedürfnissen“, die in diesem Traum dann auch nicht von [...]

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