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Wider den Gebrauchswert(begriff)

27 Jul 2017

von Knut Hüller

Streifzüge 70/2017

  1. Gibt es einen Gebrauchswert ohne Ware? Wie hängen Gebrauchswerte mit der Ware zusammen, sind sie überhaupt ohne Wert resp. Tauschwert zu denken?

„Gebrauchswert“ ist keine Eigenschaft von Dingen, sondern eine Betrachtungsweise, also eine Kategorie. Diese Kategorie entstand in der Warengesellschaft, genauer in deren zentraler Ideologie, genannt Politische Ökonomie. Als Bestandteil dieser Ideologie beschreibt sie nicht ein Ding, sondern die (warenförmige) Art des Umgangs mit Dingen, und zwar auf eine in der Warengesellschaft entstandene verdrehte Art und Weise. Sie ist deshalb nicht von der Warengesellschaft zu trennen und wird mit ihr verschwinden. Mit physischen Eigenschaften von Dingen (egal ob Waren oder nicht) hat sie wenig zu tun.

 

  1. Sind Nutzen und Nützlichkeit positive Begriffe oder gar analytische Kategorien?

„Nutzen“ (englisch „utility“) ist die modernste Form der „Gebrauchswert“-Kategorie. Mit dem Begriff des Gebrauchswerts verband die klassische Ökonomie (und verbindet bis heute die marxistische) „objektiv“ und unveränderlich gedachte Eigenschaften materieller Dinge (oder moderner: „physischer Mengen“). Die Weiterentwicklung zum neoklassischen „Nutzen“begriff verlagerte den Inhalt dieser Kategorie auf die Subjektebene: sie beschreibt statt „objektiver“ Eigenschaften nun deren (eingebildete) Wirkungen auf Subjekte. Darin drückt sich u.a. die Fortentwicklung des Kapitalismus über seine industrielle Phase hinaus aus.

 

  1. Was macht der Terminus „Wert“ im Gebrauchswert? Ist die Herrschaft des Werts den Gebrauchswerten oktroyiert oder inhärent?

„Wert“ und „Gebrauchswert“ sind ein für das warenförmige Denken typisches Paar von Begriffen: keiner kann ohne den anderen existieren, sie stehen sich ausschließend gegenüber, und sie kämpfen um die Oberhand („Herrschaft“, „oktroyiert“). Andere solche Paare sind schwarz/weiß, Teufel/Gott, böse/gut, radikal/gemäßigt, Diktatur/Demokratie, Revolutionär/Revisionist, Ketzer/Rechtgläubiger etc. Das alltäglichste Paar sind Käufer/Verkäufer; beide kämpfen im Markt um den (ökonomisch: „Gleichgewichts-“) Preis, wobei stets der eine verliert, was der andere gewinnt. Wegen dieses Basisantagonismus gelang es bereits dem Begründer der Lehre vom „für alle guten“ Kapitalismus nicht, bis zu einem Wohlstand der gesamten Menschheit vorzudringen. Er schaffte es nur bis zum Wohlstand von (miteinander darum kämpfenden) Nationen.

 

  1. Macht der Begriff eines Gebrauchswerts überhaupt Sinn? Sind Gebrauchswerte universeller Natur, zumindest von hoher ontologischer Härte, unbeeindruckt von verschiedensten Produktionsverhältnissen, eine eherne und unhintergehbare Größe von Aristoteles bis hinein in den Kommunismus? Gibt es etwa einen Unterschied zwischen einem Gebrauchswert und einem Gut?

Meistens (auch weiter oben) ist nicht von „einem“, sondern von „dem“ Gebrauchswert die Rede. Der unbestimmte Artikel löst hier (beabsichtigt?) einen weiteren Kernbestandteil des wertförmigen Denkens zumindest teilweise auf: es kennt keine Vielfalt. Es betrachtet die (Waren-)Dinge am liebsten nur unter dem Gesichtspunkt ihres Tauschwerts. Ökonomen treiben diese Beschränktheit auf die Spitze, indem sie ganze Bibliotheken mit Versuchen füllen, „ihm“ auch noch eindeutige („alternativlose“) Zahlenwerte zuzuschreiben. „Den“ Gebrauchswert mit dem verräterischen bestimmten Artikel versucht man in gleicher Weise zu denken. Die Vielfalt der realen Welt bleibt dieser Art Denken verborgen. Ohne warenförmige Brille betrachtet kann ein Stück Eisen in zahllosen Funktionen auftreten, in der einen heute und in der anderen morgen: als Ballast, als Baustoff oder als Magnet, um einige bekannte Verwendungen zu nennen. Und natürlich als Instrument zum Töten von Menschen. Eine spezielle Vielfalt von Eigenschaften macht es zum „Eisen“; fehlte der Magnetismus, würde man möglicherweise „Aluminium“ denken.

 

  1. Können wir heute noch einfach von der „Nützlichkeit eines Dings“ oder vom „stofflichen Inhalt des Reichtums“ (beide Male Marx) sprechen, wo doch gerade der destruktive Charakter bestimmter Gebrauchswerte greifbar ist?

Der Gebrauch des Wortes „Reichtum“ verweist auf ein weiteres Element wertförmigen Denkens im „Gebrauchswert“begriff: es konzentriert sich auf Quantitatives und scheut Qualitatives wie „Verwendung“ oder „genug“. Ökonomisches Denken versucht diesen Gegensatz in perverser Weise aufzulösen, indem es „mehr“ zum obersten Ziel und damit zur (einzigen?) Qualität erhebt. Wenn es aber „den“ (irgendwie eindeutig definierbaren) Gebrauchswert oder Nutzen auf stofflicher Ebene gar nicht gibt, wie kann man „ihn“ dann messen? Ein Eisenwürfel mit 5 cm Kantenlänge ist größer als ein eimergroßer Block Schaumstoff, wenn man beide Objekte anhand ihrer Massen vergleicht, aber er ist kleiner bei einem Vergleich der Volumina. Kein solcher Vergleich liefert ein sinnvolles Kriterium dafür, welches Objekt besser als das andere ist. Stattdessen kommt es darauf an, mit brauchbaren Dingen sinnvoll umzugehen. Zum Eisen greift, wer Ballast sucht, und zum Schaumstoff, wer eine Schwimmweste braucht. Nur das wertförmige Denken kennt ein eindeutiges Kriterium für „größer“ als Synonym für „besser“. Es lautet: „teurer“.

 

  1. Was ist das Charakteristische des Gebrauchswerts der (Lohn-)Arbeit? Erzwingt geplante Obsoleszenz als Notwendigkeit der Verwertung einen tendenziellen Verfall der Gebrauchswerte? Ist die ökologische Krise zu dechiffrieren als Vernichtung der Gebrauchswerte und/oder Vernichtung durch die Gebrauchswerte?

Obsoleszenz und Umweltzerstörung zerstören keinen Gebrauchswert, sondern zeigen die Unterwerfung weiterer Bereiche unter die dominante Form des „Nutzens“ an: Dinge und Menschen dienen in der Warengesellschaft den Subjekten primär dazu, sich (Tausch-)Wert zu verschaffen. Eisen wird für Profit hergestellt und Arbeitskraft dafür eingestellt. Die Besonderheit der Arbeitskraft besteht darin, dass sie Wert neu „schaffen“ kann – statt nur bereits vorhandenen auf Kosten des einen Subjekts einem anderen zu verschaffen. Die Entwicklung der Produktivkräfte und der damit verbundenen Möglichkeiten lässt diese ihre Besonderheit zunehmend in Vergessenheit geraten: am meisten verdient wird dort, wo nichts geschaffen wird, und wer arbeitet, gilt als der letzte Dreck. Das moderne Finanzsystem bemüht sich gerade, die Trennung von (Mehr-)Wertproduktion und (Mehr-)Wertaneignung zu vollenden. Je weiter dieser Prozess fortschreitet, desto besser wird sichtbar, dass auch der Gebrauchswert in der Warenlogik nur eine Nebenrolle spielt. Bleibt nur, ihn abzuschaffen – nicht als Eigenschaft eines Dings, sondern als Teil der Warenlogik.

 

  1. Ist der Kommunismus gar die verwirklichte Gesellschaft der Gebrauchswerte?

Der Kommunismus ist eine in der Warengesellschaft entstandene Utopie. Als solche hat er seine Berechtigung, sollte aber ähnlich kritisch wahrgenommen bzw. rezipiert werden wie alle anderen Bestandteile dieser Ordnung.

 

3 Kommentare

 Kommentare

  1. 1 Hans-Hermann Hirschelmann meinte am 4. Dezember 2017, 23:28 Uhr

    „Gebrauchswert“ ist keine Eigenschaft von Dingen, sondern eine Betrachtungsweise, also eine Kategorie. Diese Kategorie entstand in der Warengesellschaft, genauer in deren zentraler Ideologie, genannt Politische Ökonomie. Als Bestandteil dieser Ideologie beschreibt sie nicht ein Ding, sondern die (warenförmige) Art des Umgangs mit Dingen, und zwar auf eine in der Warengesellschaft entstandene verdrehte Art und Weise. Sie ist deshalb nicht von der Warengesellschaft zu trennen und wird mit ihr verschwinden. Mit physischen Eigenschaften von Dingen (egal ob Waren oder nicht) hat sie wenig zu tun.

    Die Ideologie der Ideologiekritik stirbt nicht aus.

    In welchem Zusammenhang Kategorien entstehen, also hier die Kategorie des „Gebrauchswertes“ sagt erst einmal ganz und gar nichts über deren (dessen) Gebrauchswert für eine ordentliche Theorie der Befreiung aus den Zwängen dieses Zusammenhangs (hier aus der privateigentümlichen bornierten Bestimmung dessen, was von wem als nützlich bzw. schädlich gesehen bzw. behandelt wird.) Allein, weil Gestalt und Bedeutung dessen, was der Kategorie entspricht, wechseln kann, so wie der Kategorie Obst sowohl Äpfel als auch Birnen entsprechen. Marx sieht z.B. Gebrauchswert als Kategorie einmal in einer überhistorischen Bestimmung, nämlich schlicht als ein Potenzial bzw. als Träger eines Potezials,über das zu verfügen sich Menschen einen Nutzen versprechen. (So wie Löwinnen in einer hinkenden Garzelle einen gebrauchswert sehen) Der so bestimmte Gebrauchswert ist weder „Eigenschaft von Dingen“ noch „eine Betrachtungsweise“, er ist eine Kombination aus beidem. Die Betrachtung der Eigenschaft eines Dinges, einer Leistung, eines Versprechens usw. als etwas, über das verfügen zu können, einem einen Nutzen verspricht.

    Als eine die Ware mitbestimmende Kategorie neben dem gesellschaftlichen (Tausch-) Wert ist der Gebrauchswert nicht allein Gebrauchswert als solcher sondern Gebrauchswert der Ware, also eines Potenzials (Gebrauchswertträgers), für dessen Aneignung Geld gezahlt werden muss (und nicht einfach gejagt und gefressen).

    Die Behauptung, dass der Gebrachswert von Waren mit deren physischen Eigenschaften nichts zu schaffen habe, ist also blanker Unsinn.

  2. 2 Hans-Hermann Hirschelmann meinte am 5. Dezember 2017, 15:39 Uhr

    2.Sind Nutzen und Nützlichkeit positive Begriffe oder gar analytische Kategorien?

    „Nutzen“ (englisch „utility“) ist die modernste Form der „Gebrauchswert“-Kategorie. Mit dem Begriff des Gebrauchswerts verband die klassische Ökonomie (und verbindet bis heute die marxistische) „objektiv“ und unveränderlich gedachte Eigenschaften materieller Dinge (oder moderner: „physischer Mengen“). Die Weiterentwicklung zum neoklassischen „Nutzen“begriff verlagerte den Inhalt dieser Kategorie auf die Subjektebene: sie beschreibt statt „objektiver“ Eigenschaften nun deren (eingebildete) Wirkungen auf Subjekte. Darin drückt sich u.a. die Fortentwicklung des Kapitalismus über seine industrielle Phase hinaus aus.

    Es gibt doch dumme Fragen. Das sind solche, die sich selbst beim allerbesten Willen nicht sinnvoll beantworten lassen. Denn was soll das sein, ein „positiver Begriff“? Gemeint ist hier wohl ein Begriff, der in der Wertskala „anti-kapitalistischer“ Ideologiekritikideologen „positiv“ ist, weil er für deren Hand- bzw. Kopfwerk positiv ist. Eben nützlich! So wie etwa der Begriff „emanzipatorisch“ oder „befreite Gesellschaft“, deren Nutzen für die „anti-kapitalistische“ Ideologiekritik in der Regel darin zu bestehen scheint, die Sehnsucht nach einem padadiesischen Jenseits des Kapitalismus in Schwingungen zu versetzen, ohne den Noch-nicht-Ort und wie dort hin zu gelangen wäre näher bestimmen zu müssen. Wer gern Nutzloses anbietet, dem aber die Aura eines ahnungsvollen Besserwissens umgibt, der erkläre „Nutzen“ am besten für einen ganz und gar „negativen“ Begriff. „Emazipatorisch“ gesehen völlig unbrauchbar!

    Analytisch interessant scheint mir daran vor allem das Phänomen des Begriffsfetischismus. Die Wahrnehmung und Behandlung von Begriffen als mit eigenem Geist beseelte Subjekte lassen die Grenzen von Theologie (bzw. von Ideologie im Allgemeinen) und Theorie schnell im gedanklichen Nebel verschwinden. In Wirklichkeit kann die „Positivität“ x-beliebiger Begriffe natürlich nicht aus einer ihm jenseits vom Kontext gegebenen Bedeutung abgeleitet werden. Natürlich, hängt es von den Bedingungen und von der Praxis ihres Gebrauchs ab, inwiefern Begriffe (für wen?) eine „positive“ Funktion erfüllen bzw. als ein Mittel der Analyse dienen können.

    Die Behauptung scheint hier zu sein, dass „Nützlichkeit“ ein böser Begriffsdemon sei, der von bürgerlichen Ideologen mit der Absicht der Massensuggestion hinsichtlich der Nützlichkeit des Kapitalismus bzw. der kapitalistisch produzierten und angebotenen Güter und Dienste geschaffen und am Begriffshimmel installiert wurde, dann von den dummen Marxisten als Fetisch übernommen und angebetet und schließlich „vom Neoliberalismus“ den heutigen Bedingungen bzw. Erfordernissen der kapitalistischen Ausbeutung angepasst.

    So verschwimmt natürlich die Grenze zwischen Kritik am Utilitarismus (nicht zuletzt von Max und von ihm beeinflusster Autoren) also an eine naiv realpolitisch-positivistische, ökonomistische Bestimmung von Nützlichkeit wie beispielsweise von Waren. Zweck des Ganzen? Moralismus statt Analyse und strategische Ausrichtung sozialer Bewegung. Positiv für wen oder was?

  3. 3 Hans-Hermann Hirschelmann meinte am 6. Dezember 2017, 22:55 Uhr

    „Was macht der Terminus „Wert“ im Gebrauchswert? Ist die Herrschaft des Werts den Gebrauchswerten oktroyiert oder inhärent?“

    „Wert“ und „Gebrauchswert“ sind ein für das warenförmige Denken typisches Paar von Begriffen: keiner kann ohne den anderen existieren, sie stehen sich ausschließend gegenüber, und sie kämpfen um die Oberhand („Herrschaft“, „oktroyiert“). Andere solche Paare sind schwarz/weiß, Teufel/Gott, böse/gut, radikal/gemäßigt, Diktatur/Demokratie, Revolutionär/Revisionist, Ketzer/Rechtgläubiger etc. Das alltäglichste Paar sind Käufer/Verkäufer; beide kämpfen im Markt um den (ökonomisch: „Gleichgewichts-“) Preis, wobei stets der eine verliert, was der andere gewinnt. Wegen dieses Basisantagonismus gelang es bereits dem Begründer der Lehre vom „für alle guten“ Kapitalismus nicht, bis zu einem Wohlstand der gesamten Menschheit vorzudringen. Er schaffte es nur bis zum Wohlstand von (miteinander darum kämpfenden) Nationen.

    Was will uns dieser Kuddelmuddel sagen? Wohl dies: Es kömmt nach Meinung des Autors wohl doch nicht darauf an, die gesellschaftliche Wirklichkeit zu verändern, d.h. die realkapitalistischen Formen der Vermittlung von Bedürfnissen, Arbeits- und Produktionsvermögen, Naturumwelt usw., und Mittel und Wege ihrer Transformation in (öko-) kommunistisch bestimmte Interaktionsbedingungen zu finden. Stattdessen sollen die falschen, weil warenförmigen Gedanken weg! Warenförmig? Was mag das sein? Ein warenförmiger Gedanke? Ist er zu kaufen? Was ist sein Preis? Jedenfalls hat er wohl stets ein Gegenüber ohne den er nicht existieren kann. Und er kämpft um Herrschaft. Ja, das ist schlimm.

    Der Gebrauchswert von Waren ist jedenfalls kein falscher Gedanke sondern eine gesellschaftliche Realität. Damit privateigentümliches Produzieren zum Zwecke des Tausches gegen die Überware Geld eine gesellschaftliche Realität (nämlich gesellschaftlche Produktion) sein bzw. herstellen kann, , muss sie für andere als deren Eigentümer einen Gebrauchswert darstellen, d.h. eine Eigenschaft aufweisen, die das Begehren weckt, über sie zu verfügen und es im Tausch gegen Geld zu erwerben.

    Tausch- und Gebrauchswerte von Waren sind also auch keine Gegensätze, sodern zwei Funktionsmerkmale, die einander notwendig ergänzen. Zwar muss etwas Gebrauchswert haben, dass mittels Privatarbeit für den Tausch produziert wird und sich nur mitttels Tausch als als gesellschaftlche Arbeit erweisen kann, aber Gebrauchswerte können auch Dinge oder Handlungen sein, die keine Ware sind, also auch keinen Tauschwert haben.

    Immerhin lässt sich aus der Klage, dass Adam Smith nur den Wohlstand der Nationen im Sinn hatte und nicht den der Menschheit die Sehnsucht nach der Möglichkeit unmittellbar gesellschaftlicher Produktion entsprechend weltgemeinschaftlich bestimmter Entwicklungsziele herauslesen. Wäre also vielleicht doch eine Einigung darauf möglich, dass die Notwendigkeit, die Bedingungen der Möglichkeit und die nachhaltige Wünschbarkeit solch einer Transformation zu untersuchen wären es am Ende natürlich darauf ankäme, die Sache tatsächlich vorauszubringen?

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