Marie übt Anarchie

Ein partizipatives Musik-Theater-Projekt.

Musikperformance über Arbeit, das liebe Geld und das gute Leben
mit Maren Rahmann und mit Rudi Görnet


Samstag, 12. Februar, 20 Uhr
Theater im Stadl, Guntersdorf

Theater Westliches Weinviertel
Preis 14 Euro.

Weitere Details hier

Theater Westliches Weinviertel
Bahnstraße 201
2042 Guntersdorf
Telefon: +43-295_1-2909
Fax: +43-2_951-2909
Email: office@tww.at

Intendanz Franziska Wohlmann
Künstlerische Leitung Elisabeth Gettinger, Christian Pfeiffer
Webauftritt Martin Wittmann (Programmierung)
Günther Pfeifer (Inhalte, Redaktion)

Zu den Bürozeiten (dienstags 14:00-17:00h, donnerstags 08:00-11:00h) helfen wir Ihnen gerne persönlich am Telefon weiter. Außerhalb unserer Bürozeiten können Sie uns eine Nachricht hinterlassen. Wir rufen Sie selbstverständlich zurück.

Anfahrt (von Wien)
Sie fahren auf die A22 Donauuferautobahn Richtung Prag, vorbei an Korneuburg, Stockerau (ab Stockerau wird diese zur B303) und Hollabrunn, bis Sie zu einem Kreisverkehr kommen.
Dort nehmen Sie die 2. Abfahrt Richtung Retz, Praha und bleiben auf der B303, bis Sie nach Guntersdorf kommen. Ca. 500m nach der Ortstafel finden Sie rechts das Theater Westliches Weinviertel.

Parkplatz-Tipps
Da die Parkplätze direkt vor dem Theater recht begehrt sind, hier ein kleiner Tipp:
Wenn Sie am Theater vorbei ca. 150m bis zu einer Rechtskurve fahren, finden Sie links (vor der Volksschule), sowie rechts der Straße ausreichend Parkplätze.

Marie ist Verkäuferin. Marie steckt im System fest. Unter miesesten Arbeitsbedingungen leidend, hat sie sich doch
einen wachen Geist, ein freches Mundwerk und ihre Fähigkeit zu träumen bewahrt.
Durch die immer noch aktuellen Lieder von Jura Soyfer (Eigenvertonungen) und ausgewählten Texten von Karl Marx u.a.
kommt sie ins Nachdenken und ihr Widerstandsgeist wird geweckt.
Die Verkäuferin beginnt zu verschenken statt zu verkaufen.
Sie lädt das Publikum ein, die lebensbeherrschenden Begriffe „Arbeit“ und „Geld’“ in Frage zu stellen.
Wo bin ich unfrei?
Ist eine Welt ohne Geld vorstellbar?
Wie könnte ein „gutes Leben“ aussehen?

Durch eine alle Sinne ansprechende Darstellung wollen wir zum genussvollen Denken anregen und brisante Themen und Theorietexte einem breiten Publikum spielerisch nahe bringen und verständlich machen.

Am Ende gibt es für alle Anwesenden die Möglichkeit, eine persönlichen Vision des „guten Lebens“ in Form von Menükarten als lust- und humorvollen ersten Schritt zur eigenen Utopievorstellung zu entwerfen.
Diese werden anschließend in einer Musik –Textsession vertont und
„zur Literatur erhoben“ dem Publikum zurückgegeben.

Von und mit:
Maren Rahmann (Spiel, Gesang, Akkordeon)
Rudi Görnet (Spiel, Kontrabass, Gesang)
Franz Schandl (Text)

3-Minuten-Video

Außerdem suchen wir Veranstalter.

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