Call for Papers
| Nummer 58/2013 (Sommer) |
Call 58
Liebe Leute,
Heft-Nummer 58 der Streifzüge (Erscheinungstermin Juli 2013) will befüllt werden. Erwünscht sind Beiträge zur Kritik der Verhältnisse, gesellschaftlicher Perspektive und befreiender Transformation.
Der sommerliche Schwerpunkt widmet sich dem
FETISCH
Das meint nicht unbedingt zweckdienliche Accessoires. In der kapitalistischen Realität erscheinen die Dinge eigenwillig naturbegabt. Der Mensch hat nicht länger Macht über das Selbstgeschaffene, die Sache ist außer Kontrolle. Ein Verhältnis von Dingen beherrscht das gesellschaftliche Verhältnis der Menschen. Es wäre an der Zeit den Spuk zu beenden.
Artikelvorschläge (innerhalb wie außerhalb des Schwerpunkts) bitte ab sofort an die Redaktion redaktion-at-streifzuege.org (zur Vermeidung von Spam “@” durch -at- ersetzt)).
Ab geplanten 12.000 Zeichen ersuchen wir um einen kurzen Abstract: etwa 1500 Zeichen, plus Angabe wieviele es letztlich werden sollen.
Folgende Textsorten stehen zur Verfügung:
* 2000 Zeichen abwärts,
* Rezens eines Buches (1600 Zeichen),
* Aufriss (1 Seite mit bis 6.000 Zeichen),
* Essay (2 oder 3 Seiten mit 12.000 bzw. 18.000 Zeichen Obergrenze) oder
* Abhandlung (auf 4 oder 5 Seiten mit 24.000 bzw 31.000 Zeichen Limit)
Genaue Modalitäten zu Textsorten und -länge siehe:
Hinweise für AutorInnen
Redaktionsschluss der Nummer 58 ist der 13. Mai 2013.
Betreut wird das Heft von Petra Ziegler.
Mit besten Grüßen
Die Redaktion der Streifzüge
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Call 57
Vorerst einmal: Alle Themen sind willkommen, nicht nur jene zum Schwerpunkt. Wer also etwas Fundiertes hat, das er oder sie gerne loswerden möchte, und der Artikel auch in die Streifzüge passt, dann bitteschön, keine Scheu.
Der Schwerpunkt der 57. Ausgabe der Zeitschrift Streifzüge – Magazinierte Transformationslust widmet sich dem Thema
BEWEGEN
Was uns da genau eingefallen ist, wissen wir inzwischen zwar auch nicht mehr so genau, doch genau in diese Richtungen muss es gegangen sein, zumindest schwärmerisch ungefähr: Möglich sind Texte über das Reisen und Fahren, das Laufen und Gehen, über Störungen des Bewegungsapparates, über bewegte und unbewegte Leben bis hin zu den Konfigurationen und Ausdünstungen sozialer Bewegungen. Die Palette ist breit und wer sich da irgendwo wiederfindet und einen Beitrag schreiben möchte, möge uns das mitteilen.
Artikelanbote bitte ab sofort an die Redaktion. Ab geplanten 12.000 Zeichen (2 Seiten) ersuchen wir um einen kurzen Abstract: etwa 1200 Zeichen, plus Angabe wie viele es letztlich werden sollen. Einsendeschluss der Vorschläge bis 1. Dezember 2012.
Folgende Textsorten stehen zur Verfügung:
* 2000 Zeichen abwärts,
* Rezens eines Buches (1600 Zeichen),
* Aufriss (1 Seite mit bis 6.000 Zeichen),
* Essay (2 oder 3 Seiten mit 12.000 bzw. 18.000 Zeichen Obergrenze) oder
* Abhandlung (auf 4 oder 5 Seiten mit 24.000 bzw 31.000 Zeichen Limit)
Genaue Modalitäten zu Textsorten und -länge siehe: www.streifzuege.org/hinweise-fuer-autorinnen
Die fertigen Aufsätze sind bis zum vereinbarten Termin, aber spätestens bis 10. Februar 2013 an uns zu senden.
Die Ausgabe wird betreut von Franz Schandl
Mit besten Grüßen
Die Redaktion der Streifzüge






