Verlieren und Verlierer. Loser

Skizze mit falschem Ausgangspunkt, diversen Einwendungen und vagem Schluss

von Lorenz Glatz

Verloren!

Dass mir nichts abgegangen ist, dass ich mich geborgen und stark gefühlt habe, das ist mir sogar noch im frühen Erwachsenenalter passiert. Mit der Freundin, mit dem Eltern- und Kinderkollektiv und auch in der Wohngemeinschaft lief es gut, selbst mit dem leidigen Geld sind wir recht gut ausgekommen. Juni 73, ich weiß noch Monat und Jahr. Haltbar waren sie nicht, der Jugend „Blütenträume“ von einer Bewegung hin zu einem Leben jenseits von Konkurrenz, Geldverdienen und Kompensationskonsum und die Selbstsicherheit, die schon die ferne Ahnung davon uns kurz gewährte – verloren, was aber sowieso der Normalzustand vorher und nachher gewesen ist. Wirklich abgefunden habe ich mich damit allerdings nie.

Aber

Aber fängt man mit dieser persönlichen Trivialität an über Verlieren und Verlierer zu schreiben, wenn man seriös sein, Erkenntnisse (v)ermitteln will? Zugegeben, in dieser Vereinzelung ist mein Erlebnis trivial. Es gibt jedoch einen Hinweis auf die Haltung, mit der ich an die Frage herangehe und für die ich argumentiere. Ich tue nicht so, als ginge es um „Fakten“, während es mir darum geht, wie ich, wie wir leben und wie ich besser leben zu können glaube. Von daher scheint es nicht wirklich adäquat, sachlich über Persönliches zu schreiben. Und Persönliches sollte ich besser nicht heraushalten, wenn ich Gesellschaftliches besprechen will. Wie immer ich es anstelle, meine eigene Teilnahme daran und worin ich sie bestehen sehe, bleibt meine Grundlage, prägt den Gang meines Erkennens und lässt sich nicht „rückstandsfrei“ in Allgemeines auflösen. Derlei deutlich zu machen erleichtert zugleich Fortschritt des Denkens und die Kritik. Aber wer will die schon wirklich? Schließlich will eins ja nicht sein Licht unter dem Scheffel stellen lassen. Und eine Leuchte möchte ein Schreiber doch wohl sein. So viel mehr hat man schließlich nicht, um irgendwas darzustellen in diesem Leben. Aber das ist die Sorte Leben, die ich ändern will.

Über Gesellschaftliches, und gerade über dessen Versagen im „Verlieren“ zu sprechen, als wäre ich nicht mitten drin, drängt uns der Zustand unserer Sprache auf. Diese gibt nämlich dem Denken Subjekt und Objekt als säuberlich Getrenntes vor, bringt dieses zur Erstarrung, erhebt jenes über die Welt. Das für der Weisheit letzten Schluss zu halten, ist zwar wirksam, es ist aber eine schlechte Wirklichkeit. Sie blendet aus, dass Subjekt und Objekt im Mitleiden, Glücklich oder Elend Sein, Mitgestalten, Glücklich oder Elend Machen zusammen prozessieren, dass ich auch in der Erkenntnis mich zu den Verhältnissen stets verhalten muss: ablehnend, auf der Flucht vor ihnen, im Willen, sie hinzunehmen oder umzugestalten, immer involviert – und immer mit Vorstellungen davon, was mir guttut und was nicht. Wer in dieser Gesellschaft lebt und sich zugleich doch verloren vorkommt, hat auch ein Schattenbild von dem, was ihm abgeht. In gewissem Sinn ist also Gesellschaftskritik, wenn sie den Namen verdienen will, immer von Losern für Loser, und sollte zugleich immer auch (Selbst-)Kritik der Kritiker und ihrer oft geleugneten, als unerheblich, nichts zur „Sache“ tuend angesehenen Schattenrisse ihrer „anderen Welt“ mitinbegreifen.

Hier schreiben und lesen Loser.

Aber

Aber und noch viel näherliegend: Ist das nicht einfach Themaverfehlung, meine Desillusionierung als „68er“ zum Ausgangspunkt von Überlegungen zum Verlierertum in der Gesellschaft zu machen? Was dort gewollt wurde, war „nicht von dieser Welt“, was da verloren ging, gilt zumindest heute den meisten als ein Hirngespinst. Und solche Frustrationen sind tatsächlich sicher kaum je gemeint, wenn in Sozialwissenschaften, in der Politik und ganz alltäglich die Rede von Verlierern ist, und schon gar nicht, wenn man gut denglish „Loser“ sagt.

Verlierer ist landläufig ein Kampfbegriff, er schafft sein Gegenteil, den Sieger, dessen Glück zum wesentlichen Inhalt hat, dass es den Verlierern abgeht. Sich geborgen fühlen ist das emotionale Korrelat gelingender solidarischer Sozialbeziehungen. Kohabitation und Kooperation, nicht Konkurrenz bestimmen den geselligen Verkehr. Doch Geborgenheit gilt aufgeklärten Zeitgenossen als ein Phantasma für Kinder, Esoteriker und Fromme, bestenfalls wird ein Fragment davon noch als der Wunschtraum von einem familiären Etappenlazarett im Lebenskampf der „Mitbewerber“ akzeptiert. In der freien Gesellschaft der Arbeit und des Markts gibt man sich nüchtern und realistisch, redet von Sicherheit und Selbstbehauptung, bedient sich dafür der Security, des Counsellings, Marketings, Coachings und Mobbings. Wirklich sicher ist man aber nie, dieses Ziel ist gewissermaßen jenseits, weil Sicherheit sich als vor „anderen“ definiert, die als Gattung uns immer überleben und nur per globalem Selbstmordattentat ausrottbar wären, von Siegern noch im Sterben und ultimativen Losern zugleich.

Mehr als Siege sind in der Gesellschaft der Konkurrenz nicht erreichbar, weder auf dem Schlachtfeld noch in der Wirtschaft noch im persönlichen Verkehr. Doch Siege sind sich nie genug, Sieger müssen immer weiter unentwegt sich messen (lassen), sie leben im Vergleich, der Bessere ist stets der Feind des Guten. Die Siegespose ist täglich in Gefahr, der Held schrumpft schnell zum Loser, der mit „immer noch besser als“ einen letzten Rest Erfolg imaginieren muss, und da wir sterblich sind, ist die finale Niederlage unvermeidlich.

Die moderne Gesellschaftstheorie beginnt bei Thomas Hobbes mit einem ausdrücklichen Dementi der Auffassung des Aristoteles, dass der Mensch ein „zoon politikon“ sei. Ihr wird ein wölfisches Menschenbild entgegengehalten, von einem Lebewesen, das dem Nächsten grundsätzlich an die Gurgel will. Der Boden meiner sozialen Stellung ist demnach nicht ein Geflecht freundlicher persönlicher Beziehungen, die sich weit über den von mir persönlich erlebbaren Bereich hinaus fortsetzen, sondern Halt habe ich nur dort, wo ich auf Überwundene(s) treten kann. Kooperation ist nicht Ausdruck meines Menschseins, sondern sie ist ein Mittel gegen andere und sie erledigt sich im Sieg und nach der Niederlage.

Loser sein hat etwas Bodenloses, und in der Logik des „Wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat“ entsteht ein Sog nach unten. Loser sein ist nicht menschenwürdig lebbar, ist keine gesellschaftliche Existenz, die eins führen könnte: Gewinnen ist Pflicht, Verlierer haben etwas falsch gemacht. Was ihnen zustößt, mag im Ganzen unvermeidlich sein, aber den Einzelnen trifft es nicht wirklich unverdient. Der Stärkere kommt durch. Dass es Sieger und Besiegte gibt, dass das Leben Kampf ist, gilt als so selbstverständlich wie die Jahreszeiten. Wir kämpfen oft nicht Aug in Aug mit unseren „Mitbewerbern“, wir sind aber stets gefordert, was zu leisten, um an das kommen, was sonst an unserer Statt die anderen kriegen. Dafür sorgt die Struktur der Gesellschaft, die, als Natur ausgegeben, unüberwindbar scheint. Ja, diese Normalität gilt als Motor des Fortschritts und der Entwicklung, als unhintergehbares Gesetz des Lebens überhaupt, seit der Darwinismus die gesellschaftlichen Verhältnisse der Neuzeit zum Mechanismus der Evolution erklärt hat.

Kein Leben ohne Loser.

Aber

Aber schon Hobbes hat den Leviathan Staat beschworen, der der Konkurrenz Zügel anlegt, Regeln gibt, den Menschenwolf zivilisiert. Und ist da nicht der Sozialstaat, der den Verlierern auf die Beine hilft, und Menschen, die Partei für die Ausgegrenzten, Hintangesetzten nehmen?

Sehr populär bei Menschen mit „Gerechtigkeitsempfinden“ ist da der Einsatz für die Benachteiligten, denen ihre Chancen von den Regeln selbst vermindert, wenn nicht genommen werden. Allerdings ist dieses Feld weit und unübersichtlich, denn auch die Chancengleichen müssen sich in der Konkkurrenz durchsetzen und untergraben damit unvermeidlich ihre Gleichheit. Zur freien und gleichen Konkurrenz gehört nämlich, ganz wesentlich, die eignen Chancen, die eigene Stellung nach Kräften zu verbessern und abzusichern, kurz: sich Privilegien zu verschaffen. Was sonst ist der Grund für den Zusammenschluss in Interessensvertretungen, Gewerkschaften, Berufsverbänden, Kartellen etc. , aber auch zu Kollektivsubjekten von der Art der Nationen, Rassen, Kulturen usw. ?

Was als Menschenrecht, als legitim und legal gilt, ist dehnbar, wechselt ständig, ist selber Gegenstand des Streits. Alle Seiten kämpfen um ihr „Recht“ und wer immer sich das Recht nimmt, setzt andere ins Unrecht. Die Regeln werden, je mehr die Konkurrenz sich globalisiert, desto stärker liberalisiert, weil Leviathan nur Nationales reguliert und als „Standort“ selbst ganz alltäglich „mitten im Frieden“ zum Kombattanten wird. Gleiche Chancen ändern nichts am Sieg des Stärkern. Und nach wessen Vorstellung und vorläufigem Sieg auch immer man die Chancen gleich, gerecht oder sonstwie verteilt, es ändert grundsätzlich nur daran etwas, wer zum Verlierer wird, und verteilt das Unglück auf zum Teil andere Personen.

Loser sind „mit Recht“ unvermeidlich.

Wer die Chance bekommt, sich in die Gesellschaft voll zu integrieren, bekommt meist Geld für Arbeit, über den Sinn jedoch bestimmt anderes, nicht einfach Menschen, sondern die sachliche Struktur. Das gilt selbstredend auch, wenn eins dem Sozialstaat dient. Leute z. B. , die im Gesundheitswesen tätig sind, sind meist durchaus Menschenfreunde und haben Gespür und Erfahrung in dem, was den Patienten hilft. Doch des Menschen Gesundheit bestimmt sich nicht nach seinem Übel- oder Wohlbefinden, sondern nach den fremden Zwecken, die in die gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind. Und das bedeutet: Durchschnittlich hat ein Kassenpatient sich zu rentieren. Dem hat Heilung und Pflege sich zu fügen.

Worauf sich das sozialstaatliche Gesundheitswesen – in den Finanznöten der letzten Jahrzehnte mit steigender Konsequenz – konzentriert, ist im militärischen und sportlichen Sanitätswesen schon längst zu sich gekommen: zusammenflicken, dass Mann wieder kämpfen kann, fit spritzen und zurück aufs Spielfeld. Den Zustand der Volksgesundheit liest man denn auf den Kommandohöhen der zugehörigen Wirtschaft genau in dieser Weise ab: an den Krankenständen. Es ist gesund, wenn die Anwesenheitsdisziplin steigt und jene sinken. Prekäre Einzelkämpfer erledigen das vor und an sich selber.

Die Menschen funktionieren noch, wenn sie ihr Leben schon nicht mehr lieben. Depression ist auf dem Weg zur Volkskrankheit Nummer eins. Für Freundschaft fehlt vielen schon die Zeit und Lebenskraft, selbst von der sexuellen Lust bleibt häufig nur die Einsamkeit der Pornos am Computer. Wer nicht mehr kann, ist heute in der Regel leicht ersetzbar, als Problem jedoch erscheint das Syndrom erst dann, wenn wieder welche überschnappen und zu Gewehr und Messer greifen. Als Spitze eines Eisbergs, denn:

Im Grunde sind wir alle Loser.

Keine Doppeldeutigkeit in seinem Sinn lässt ein anderes Herzstück des Sozialstaats, die Arbeitsmarktverwaltung, aufkommen. Jedoch registriert das Konzept der Arbeitsgesellschaft, ihre Humanressourcen gemäß den Marktbedingungen flexibel umzuschichten, seit dem Ende der Vollbeschäftigung zunehmend Ausschuss und Ladenhüter. Denn dass eins nichts – wie indirekt auch immer – beiträgt zum hehren Ziel, investiertes Geld rentabel zu machen, zu mehr Geld zu verwursten, ist nicht vorgesehen, ist schlicht „asozial“, im mindesten Falle invalid, unvollständig, nicht voll zu nehmen, als Sozialfall in Armut und Missachtung eingegrenzt, vielfach unter Generalverdacht, sie könnten doch, wenn sie nur wirklich wollten, und seien vielleicht auch selber schuld an ihrem Zustand und ihr Weiterleben im Grunde nicht so wirklich wert.

Wer aber einfach so bloß keine Arbeit findet, ist ein Ärgernis, ein Schandfleck für freedom and democracy und gehört beschäftigt. Arbeitsplätze ist daher die Losung, die alle Parteien mit dem Gros der Arbeitslosen selber eint, und die Suche nach einem Kapital, das noch Profit aus frischer Arbeit schlagen kann. Je weniger dies noch zu finden ist und je verzweifelter und penetranter die Simulation der Hoffnung wird, dass doch noch alles in die vertraute Zwangsjacke schlüpfen kann, desto mehr sind die Arbeitslosen gehalten sich selbst ein Kapital zu erfinden und die Verantwortung für ihr Scheitern zu übernehmen. Indem sie draußen bleiben vor den Toren des Arbeitslagers Gesellschaft, erfüllen sie die letzte noch verbleibende Funktion: die des abschreckenden Beispiels, das uns zeigen soll, wie viel besser es denen drinnen „immerhin noch“ geht.

Sodass keiner merkt, dass wir alle Loser sind.

Befreit?

Aber werden wir die Blöden bleiben, weiter den für Menschen so unpackbaren Zumutungen mit immer neuer, unverdrossen kreativer Anpassung zu begegnen suchen? Ein erstes Motto ist „Lasst alle Hoffnung fahren! “ Nicht grad, was eins hören möchte. Doch steht das vermutlich auch über dem Eingangstor zum Inferno „Moderne Zeiten“ groß eingemeißelt. Bloß ist dort schon lange keiner mehr hereingekommen. Wir sind alle schon drin geboren und versuchen halt irgendwie „noch das Beste draus zu machen“. Doch die Sache stinkt, das Ablaufdatum ist von allem Anfang überschritten. Inzwischen kann ich schon im ersten Kreis der Hölle, der Umwelt, von der hier noch nicht einmal die Rede war, nur noch zum Schaden meiner Kinder, Enkel, SchülerInnen, die ich liebe, ja vielleicht des eignen Alters so weiter machen, wie ich es bisher tu, ja oft gar nicht anders kann. Was an dem Zustand, dass alles, was wir tun, dem hohen Ziel unterliegt, aus Geld mehr Geld zu machen, dass alles, was wir wollen, nicht geht, wenn es bloß machbar, sondern nur, wenn es auch bezahlbar ist, dann aber alles, und wenn es Mensch und Welt vernichtet, was also an diesem Zustand regulierbar ist, ist ausgereizt – das Grundregelwerk führt uns von einer Katastrophe zur nächsten größeren. Dieser Zustand ist nur noch zu verlassen.

Für alles, was im Gehege von Patriarchat, Eigentum, Geld und Staat adaptierbar war, war das Denken und Fühlen vorbereitet, geeignet (de)formiert, um es zu erdulden oder es zu erkämpfen. Das war auch die Voraussetzung für die Massenbasis der „sozialen Bewegung“ von Revolutionen und dafür, dass sie das blieben, was das Wort im Grund stets verraten konnte, Rückläufe eben auf einen Ursprungspunkt, ein neues Haus sozusagen auf altem Fundament, eine Lösung von Problemen, die uns am Ende die alten in neuer Form und Stufenleiter wiederbrachte.

Für eine „Bewegung für eine andere Welt“, die wir heute nötig haben, sehe ich keine vergleichbare Basis in Herz und Hirn der Massen, es lassen sich von Theoretikern auch keine „alten Ideale“ formulieren wie einst „die Freiheit eines Christenmenschen“ oder die „natürlichen Menschenrechte“, kein Programm, keine Klasseninteressen, die eine „soziale Bewegung“ über jenen Zaun führen könnten, der das moderne Subjekt definiert.

Was wir haben, ist zweierlei: Einmal, dass uns das Leben, das wir führen, in jedem Sinn krank, zu „Losern“ macht, die nicht mehr genau sagen können, was ihnen nicht alles fehlt, und dass wir Spuren lesen können, die von den Verhältnissen zum Unglück führen, das wir uns gegenseitig antun. Zum andern, dass wir im Einzelfall immer wieder auch anders können, wollen und auch handeln, als die Wolfslogik der Verhältnisse uns nahelegt. Ja, die alltäglichen selbstverständlichen, unberechneten und nicht berechnenden Akte zwischenmenschlicher Verbundenheit werden von Patriarchat und Wert und allen ihren Erscheinungsformen zu Rohstoff gemacht und formatiert – und geschädigt. Befreiung von Formatierung ist ein Schritt ins Unbekannte, Versuch, aus einem vagen Potenzial von Gesellschaftlichkeit eine Gesellschaft zu „er-leben“, die nicht für „Höheres“ verzweckt, sondern Selbstzweck ist. Jeder Schritt dorthin geschieht nicht nur im Bruch mit alter Logik, sondern auch mit altem Denken, Fühlen, Wollen, ist die Änderung äußerer Verhältnisse, zugleich und unabdingbar ein Gang der Entwicklung und Befreiung eines jeden Menschen selbst. Was durchaus das ist, worauf ich aus bin. Es gibt keine Sollbruchstellen, es gibt hier und da Gelegenheiten, die wir nutzen oder auch nicht, hoffentlich spektakuläre, häufiger unscheinbare, immer welche, die wir ausweiten können oder aufgeben müssen. Befreiung und Emanzipation sind ein Prozess auch schon im Hier und Jetzt. Etwas, das gut tut.

Wir Loser sind noch nicht am Ende.

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