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Call for Papers für die Ausgaben 84 und 85

Nicht nur in den Anfangstagen der Streifzüge standen die Kritik von WERT und TAUSCH im Zentrum unserer Überlegungen und Anschläge. In den letzten Jahren mag das aufgrund der Ausweitung und Ausfächerung der Themenstellungen etwas in den Hintergrund geraten sein.

Vielleicht sind wir sogar etwas entwöhnt und die Entwicklungen der letzten Jahre scheinen noch zu wenig ausgeleuchtet, insbesondere wenn wir an den zügigen Aufstieg des fiktiven Kapitals denken. Angesagt ist also eine Generalvisite, die sich über zwei Nummern strecken soll und das Themenfeld von abstrakter Arbeit, Wert, Tausch, Markt, (fiktives) Kapital, Geld etc. beackert. Zum Wert sind übrigens auch die Werte zu denken und zum Tausch auch die Täuschung.

Grundfragen sollen neuerdings aufs Tapet, aber nicht bloß als Reprise. Alle diese Aspekte bedürfen intensiverer Beschäftigung. Wie immer sind die Schwerpunkte weit gefächert und so warten wir gespannt darauf, was reinkommt. Wer meint, etwas dazu beitragen zu können, ist herzlich eingeladen.

Artikelvorschläge bitte ab sofort an die Redaktion (redaktion@streifzuege.org)

Ab geplanten 8.000 Zeichen (2 Seiten) ersuchen wir um einen kurzen Abstract: etwa 1000 Zeichen, plus Angabe wie viele es letztlich werden sollen.

Folgende Textsorten stehen zur Verfügung:

* Glosse (bis 2.500 Zeichen)

* Aufriss (1 Seite mit bis 4.000 Zeichen)

* Essay (8.000 bzw. 14.000 Zeichen)

* Abhandlung (bis 24.000 Zeichen Limit)

Genaue Modalitäten zu Textsorten und -länge siehe hier.




Die fertigen Aufsätze sind bis zum vereinbarten Termin, aber spätestens bis 15. Februar 2022 (Nummer 84) oder 15. Mai 2022 (Nummer 85) an uns zu senden.

Die Ausgabe wird betreut von Franz Schandl.