Unverwertbar*
von Fabio Vighi
Unsere Zeit wird von der Vorstellung dominiert, wir befänden uns in einer Art Zeitlupe des Abstiegs in ein albtraumhaftes Gefilde, in dem sich das Leben nicht mehr auf die Voraussetzung gemeinsamer symbolischer Werte stützt und die Zukunft unaufhörlich in eine klaustrophobische Gegenwart zurückfällt. Dieser Abstieg ist so real und unumkehrbar wie die globale Souveränität des Kapitals – ein sich selbst verstärkender Profitdrang, der seine eigene Wertschöpfungsgrundlage liquidiert und ganze Bevölkerungen in Elend und Verwerfung stürzt. Wir können uns den Zusammenbruch unserer Zivilisation wie die unwiderstehliche Anziehungskraft eines schwarzen Lochs vorstellen. Je mehr wir uns ihm annähern, desto mehr beginnt es, die äußeren Arbeitsgesellschaftsschichten abzutragen und das Ende des transzendentalen Feldes kapitalistischer Raumzeit einzuläuten. Doch obgleich sich diese Meta-Fiktion vor unseren Augen in Luft auflöst, halten wir an der Verleugnung jeglicher Einsichtigkeit fest und glauben stattdessen fest an die ewige Erneuerbarkeit unseres sozioökonomischen Narrativs.
Als ein Diskurs, der auf wechselseitiger Vermittlung von Geld und Arbeit beruht, war es dem Kapitalismus gelungen, die Moderne zu erobern und sich als unsichtbare Dichte unserer Welt zu etablieren – als jene Lebensform, in die wir von der Wiege bis zur Bahre eingetaucht bleiben. Seine Geschichte lässt sich nicht nachvollziehen, ohne die Art und Weise zu berücksichtigen, wie er ein System symbolischer Relationen zwischen unzähligen Möglichkeiten errichtete, das jegliche Bedeutungen um ein einziges Glaubensgebilde organisierte, das auf dem Arbeitsdogma und der Wahnvorstellung endloser Produktivität fußte. Indem der Kapitalismus alle Gesellschaftsbereiche überflutete und sie seiner Sprache und Rationalität unterwarf, erfand er die Arbeitsgesellschaft, den mächtigsten Apparat, den die Menschheit je erdacht hat. Trotz der fortschreitenden Auflösung unserer Wertproduktionsmaschine können wir uns dem metaphysischen Bann des Kapitals nicht entziehen. Die Abnutzung symbolischer Signifikation scheint uns bestenfalls zu einem langwierigen Zustand fassungsloser Duldsamkeit innerhalb einer zerfallenden sozialen Bindung zu verdammen, die nun den Taschenspielertricks der Finanzindustrie ausgeliefert ist. Dieses Buch untersucht, inwieweit der Zusammenbruch des modernen Kapitalismus als eine sich selbst auflösende Dialektik begreifbar ist. Während das Kapital stets mit seinem sozialen Antagonisten (der Lohnarbeit) versöhnt war, hat ihre Beziehung nun das Verfallsdatum überschritten – den historischen Kipppunkt, an dem der Widerspruch aufhört, für das Kapital zu arbeiten und beginnt, seine gesellschaftliche Grundlage zu zerstören.
In einer Ökonomie, die permanent von der selbstreflexiven Logik des Finanzwesens getrieben wird, entpuppt sich das Kapital als das, was es schon immer war : die ungebrochene Akkumulation seiner Fetischzeichen. Mit dem Schwinden seiner gesellschaftlichen Maske eröffnet sich nun die Chance, die elementare Form des Profitmachens zu beobachten, die das Maß für die Freiheit des Kapitals als auch für dessen Auflösung ist. Damit schließt sich der Kreis heutzutage : Mit der Abschaffung der Arbeit als »Wertsubjekt« offenbart das Kapital unwissentlich den eigenen Bluff und zeigt sein wahres Gesicht : den Fanatismus für die Reproduktion seiner Insignien. Um Arbeit gekümmert hat sich das Kapital natürlich noch nie. Vielmehr benutzte es sie, um seinen gigantischen Appetit zu stillen und gleichzeitig ein Wertesystem zu begründen, das seinen Appetit gesellschaftlich rechtfertigt. Die parasitäre Natur des Kapitals betrifft also nicht nur die Ausbeutung von Mehrarbeitszeit, sondern insbesondere die nachträgliche Definition der Zeit an sich als gesellschaftliche Arbeitszeit. Doch nun schwindet das referenzielle Universum der Arbeit, wie wir es vom 20. Jahrhundert her kannten. Mit anderen Worten : Das Kapital erreicht ein Stadium, das Hegel Negation der Negation nannte, jene dialektische Figur, in der ein Begriff negiert wird, nicht um einen positiven Inhalt jenseits von ihm, sondern die dem Begriff selbst innewohnende Negativität zu bejahen. Falls die zeitgenössische Kapitalismuskrise den angemessenen hegelianischen Status selbstbezüglicher Negativität erlangen soll, brauchen wir einen kollektiven politischen Willen, die Krise als solche anzuerkennen.
Die Ersetzung der Arbeit durch die rein differenzielle Logik des kapitalistischen Signifikanten beweist, dass die Verwertung von Arbeit immer schon eine strukturelle Täuschung war, die eine eindeutige Kapitalbestimmung verhinderte. Mit dem Schwinden des Wertgesetzes muss sich das Kapital auf die Wirksamkeit seines zeitlosen Selbstreplikationstriebs verlassen, der unbewussten Matrix unserer Welt. Und dies, so sollte man annehmen, erfordert von uns, noch die letzten Reste kritischen Bewusstseins aufzugeben und sich unserem Schicksal wie Lemminge, die von der Klippe springen, zu fügen. Dieses Buch handelt zwar vom Zerfall unserer Welt, doch argumentiert es auch, dass die unmittelbare Folge dieses Prozesses der Aufstieg des „Zombie-Kapitalismus“ ist, dessen aktuellere Version ich „Notstandskapitalismus“ nenne. Am Ende seiner Reise angekommen, wird der Kapitalismus seinen verwesenden Leichnam weiterhin um den Globus schleifen wie einen Wiedergänger, von dem wir nicht loskommen. Auf absehbare Zeit überlebt er wahrscheinlich seinen strukturellen Niedergang, indem er Untot-Sein vortäuscht – Unterstützung findet er in prekären Arbeitssubjektivitäten und einer aggressiven Ideologie, die die Existenz gemeinsamer Werte simuliert, welche nicht mehr auffindbar sind.
Wenn die Zerstörung des Ökosystems die äußere Grenze unserer Produktionsweise darstellt, so stellt die Auflösung des Wertgesetzes ihre innere Grenze dar. Die vierte industrielle Revolution verschärft nur weiter den Zusammenbruch der Kapital-Arbeits-Dialektik, sodass sich diese heute auf ihren nackten Kernwiderspruch reduziert vorfindet. Letztlich laufen äußere und innere Grenzen jedoch auf dieselbe absolute Grenze der Mehrwertproduktion hinaus. Denn letztere entpuppt sich schließlich als das, was sie schon immer war : jenes schwarze Loch, das das Gravitationsfeld der Moderne aufrechterhält. Insbesondere in den letzten zwei Jahrzehnten wurde diese absolute Grenze durch verschiedene globale, ideologisch gesteuerte Notlagen verschleiert.
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Je schneller gesellschaftlich notwendige Arbeit ohne jegliche Möglichkeit ihrer Wiederaufnahme eliminiert wird, desto mehr verfällt unsere globale Zivilisation in Wahn und Barbarei. Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht : Eine absolute Grenze der kapitalistischen Expansion ist erreicht worden. Jenseits von ihr erwartet uns kein Wirtschaftswunder (keine Green New Deals oder andere fromme Illusionen), sondern eine Zukunft voller dystopischer Szenarien. Im Vorwort zur Philosophie des Rechts schrieb Hegel, die Aufgabe der Philosophie bestehe darin, eine „alt gewordene Gestalt des Lebens“ offenzulegen, die als solche ihre historischen Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Dieser Mission sollten wir nun Priorität einräumen, denn jene Vermittlung, die uns jahrhundertelang geprägt hat, löst sich auf, was den Boden unter unseren Füßen erodieren lässt. Wir stehen am Einbruch der Dämmerung, und die Eule der Minerva muss ihren Flug vorbereiten.
Obgleich unsere geteilte Geschichte immer brüchiger wird, sind wir bisher nicht in der Lage, von den ihr zugrunde liegenden Annahmen loszukommen. Unsere Angst rührt von unserer Unfähigkeit her, die Bedingungen und Herausforderungen der Widersprüche unserer Epoche zu artikulieren. Angesichts dieser Sackgasse besteht der erste hegelianische Schritt darin, Angst in Leidenschaft zu wandeln, indem wir alle falschen Hoffnungen aufgeben und uns rational in die Leere unseres Daseins stürzen. Mit den Worten Emil Ciorans müssen wir unsere Entgleisungen zügeln und unsere Glut abkühlen, im Bewusstsein, dass all das nur fortdauert, weil „unsere Wünsche dieses so dekorative All hervorbringen, das ein Schimmer von Klarsicht wieder entblößen könnte“. Klarheit erfordert jedoch dialektisches Denken. Unsere Welt muss nicht als vielfältiges Konglomerat von Lebensstilen und Kulturen begriffen werden, sondern als Gesamtheit sozialer Beziehungen, die vom kapitalistischen Signifikanten überdeterminiert werden, als stillschweigende Koalition eines zunehmend sterilen Lebens „inmitten einer sich über der Wirklichkeit auftürmenden, baufälligen Masse von Überzeugungen und Wünschen“.«
Unser hegelianischer Moment ist also weder eine Zeit der Hoffnung noch der Weisheit. Was dieser Augenblick erfordert, ist kluger Fatalismus. Allein er könnte dazu beitragen, Gebote aufzugeben, die unsere erschöpfte Zivilisation zur Leichtgläubigkeit verdammen. Vor uns offenbart sich das moderne Vorbild des ökonomischen Wertes – die Meta-Fiktion, in der alle anderen Werte wurzeln. Und doch schaffen wir es nicht, von unserer Versklavung durch diese abzulassen, weil ihr Verzicht die Aufgabe unserer eigenen Identität bedeutet. Unsere gezügelte Ruhelosigkeit ist symptomatisch für die fehlende Kraft im Angesicht jener Befangenheit, die uns an ein historisches Schicksal bindet. Als Fanatiker ohne Überzeugung werden wir von Trümmern einer lodernden Welt angelockt, vor deren Altar wir kriechen – halb wissend, dass diese Welt allein für unseren leidenschaftslosen Blick existiert. Doch gilt : „Wir werden das Zeremoniell unserer Widersprüche nicht mehr lange aufrechterhalten können.“
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Von einem psychoanalytischen Standpunkt aus betrachtet, befasst sich das vorliegende Buch mit der historischen Sackgasse der Zivilisation, die mit der modernen Erfindung der Arbeitszeit entstand. Als diskursives Phänomen ist der kapitalistische Prozess der Signifizierung von Arbeit zweischneidig. Einerseits überwacht er die Verbindung zwischen Geld und Arbeit und etabliert die Allmacht der Wertform. Andererseits aber bringt er jene höchst rätselhafte Entität hervor, die wir in Anlehnung an Marx Mehrwert nennen. Die Mehrdeutigkeit des kapitalistischen Diskurses lässt sich anhand dialektischer Kategorien analysieren, die seinen Kern freilegen – nicht bloß Arbeitszeit, sondern vornehmlich Mangel. In Anlehnung an die psychoanalytische Theorie von Jacques Lacan besteht die zentrale Annahme darin, dass ein Signifikant des Mangels das Herzstück der kapitalistischen Erzählung einnimmt. Dieser Signifikant ist nichts anderes als der Mehrwert, ein streng genommen bedeutungsloser Rest der Mehrarbeitszeit, der den Kapitalismus als nachträglichen Signifikationsprozess aufrechterhält. Aus dieser Perspektive ist es die Zentrifugalkraft der kapitalistischen Dialektik, die uns bis zur gegenwärtigen Sackgasse davor bewahrte, in das schwarze Loch des Mehrwerts zu fallen.
Als Manifestation der Widersprüchlichkeit des Mehrwerts ist das Kapital ambivalent und oszilliert zwischen seinen konkreten Bestimmungen (Lohn, Profit, Zins, Rente) und jener Leere, aus der es seine unerbittliche Dynamik schöpft. Um eine Sozialanthropologie zu erzeugen, muss diese Dynamik ihren negativen Kern sowohl einbringen als auch verschleiern, weshalb Lohnarbeit als gesellschaftliche Kategorie erfunden werden musste. Lohnarbeit hat das Kapital erst durch seine Vergesellschaftung im Kapitalismus möglich gemacht ; sie ist die menschliche Maske des Kapitals, sein Zeichen und seine Möglichkeitsbedingung. Der Kapitalismus als gesellschaftlicher Diskurs will uns glauben machen, Lohnarbeit sei die naturalisierte Substanz unseres Lebens. Entgegen Marx’ Ansicht führt die Dialektik zwischen den Produktivkräften und Produktionsverhältnissen jedoch nicht zur Freiheit der Arbeiter. Vielmehr führt sie zum einseitigen Triumph des Kapitals über die Arbeit (Globalisierung) und schließlich zum Zerfall unserer Lebensform. Welche Gestalt der Postkapitalismus auch annehmen wird, er wird die gegenwärtige Produktionsweise durch eine Lebensweise ersetzen müssen, in der die Menschen lernen, vom Unbrauchbaren anderen Gebrauch zu machen.
In psychoanalytischen Begriffen : Entfernt man die Arbeit aus dem Kapitalismus, erhält man das kapitalistische Symptom. Dieses Buch argumentiert, dass sich unsere Welt rapide ins Symptom Kapital hineinziehen lässt, welches seinen Selbstzerstörungstrieb kaum verbirgt. Erinnern wir uns an Lacans aufschlussreiche Passage aus Seminar XXII : „Ich definiere das Symptom durch die Art, wie ein jeder das Unbewußte genießt, insofern das Unbewußte ihn bestimmt.“ Wenn Kapital das pulsierende Genießen seines „wahnsinnigen Tanzes“ ist, dann war Kapitalismus immer jene ideologische Fantasie, die die traumatische Flüchtigkeit seines Symptoms verschleierte. Diese Fantasie deckt sich mit unserem gesellschaftlichen Narrativ – eine Bindung, die sowohl auf Profitstreben als auch auf dem Begehren nach Warenkonsum beruht.
Ein dialektischer Ansatz zeigt jedoch, dass die Ursache kapitalistischen Reichtums nicht einfach eine positive Substanz ist, die aus einem arbeitenden Menschen herausgepumpt wird. Der Arbeiter als solcher besitzt keinen Wert, und der Wert als Reichtum hat keinen Bezug zur Arbeit. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall : Kapital erwirbt gesellschaftliches Leben, weil Arbeit als Lohnarbeit nichts als Entropie produziert – eine negative Substanz, um die sich unsere Gesellschaften herum reproduzieren. Letztlich, so kontraintuitiv dies auch erscheinen mag, erwirbt Kapital gesellschaftliche Wertschätzung durch Wiederholen seines Scheiterns, Wert zu gewinnen. Die ideologische Maske kapitalistischer Macht, die sich in der Zirkulation bestätigt, verbirgt nicht nur retroaktiv die Ausbeutung von Arbeit, sondern vor allem die radikale Widersprüchlichkeit des Mehrwerts.
In diesem Licht war Arbeitszeit schon immer der Vorwand, mit dem das Kapital die Verlegenheit seiner eigenen Unmöglichkeit vertuschte. Die Deutung von Arbeit als Lohnarbeit soll es ermöglichen, unser Leben in sicherer Distanz zur blinden Gewalt des kapitalistischen Triebs zu gestalten. In Lacans Worten läuft dies auf symbolische Kastration hinaus, auf den entfremdenden Eingriff (kapitalistischer) Sprache, der uns vor der dem Leben innewohnenden Unbeständigkeit abschirmt. Obwohl Marx den Mehrwert als Hauptfigur der kapitalistischen Fiktion entdeckte, begriff er nicht, dass seine Wahrheit darin liegt, ein Entropiepunkt zu sein, eine produktive Sackgasse, dessen Mangel geleugnet wird, um Profit aus ihm zu schlagen. Die Bewegung des Kapitals setzt diesen Durchgang durch den Mehrwert als Signifikanten des Mangels voraus. Die Schaffung dieses Signifikanten durch die Korrelation von Geld und Arbeitszeit ermöglichte dem Kapitalismus den Erwerb einer gesellschaftlich synthetischen Sprache, die seine negative Substanz zugleich verschleiert als auch einsetzt.
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Wenn Mehrwert der kapitalistische Grund ist, sofern er fehlt, dann ist Arbeit wahrhaftig „absolute Armut“, ein wertloses Subjekt, das als Wertsubjekt gesetzt wird. Arbeit als menschliche Betätigung ist also im vitalen, widerstandsfähigen Arbeiten des Unbewussten verwurzelt. Und diese unzählbare, wertlose menschliche Substanz taucht nun wieder auf, während die Architektur der Arbeitsgesellschaft unerbittlich zusammenbricht. Die unaufhaltsame Eliminierung der Arbeitskraft entbindet Arbeit von ihrer kapitalistischen Zweckbestimmung und zwingt uns zur Auseinandersetzung mit der elementaren Funktionsunfähigkeit menschlichen Daseins. Die differenzielle Logik des Finanzkapitalismus ist selbst nur ein Symptom dieser Inoperabilität. Jedoch wird die implizit traumatische und potenziell revolutionäre Begegnung mit dem Symptom der kapitalistischen Moderne durch die furchterregende „Ideologie der Simulation“ neutralisiert, die unser Leben zunehmend durchtränkt, was die heutige Infosphäre bestens veranschaulicht. Ein digitalisierter Feudalismus ist im Entstehen, gefördert von den neuen Herren des Klassenkampfes, wie den Tech-Giganten des Silicon Valley, Big Pharma und den Investmentfonds der Wall Street. Doch ist der Finanzkapitalismus heute selbst unverwertbar geworden, da er den Widerspruch seiner maroden Produktionsweise in seinem Innersten mit sich trägt. Von diesem Widerspruch wollen wir ausgehen.
* Auszug aus:
Vighi, Fabio: Unverwertbar.
Wahnvorstellungen einer zusammenbrechenden Welt
Promedia 2025. 224 S. 14,8 x 21. brosch.
Print: € 24,00. ISBN: 978-3-85371-553-6.
E-Book: € 18,99. ISBN: 978-3-85371-936-7.
Aus dem Englischen von Alex Janda
Buchvorstellung und Diskussion:
Samstag, 24. Januar 2026 um 13 Uhr
im Lacan-Seminar, Preyerg. 8, 8001 Zürich
Fabio Vighi
UNVERWERTBAR
Wahnvorstellungen einer zusammenbrechenden Welt
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/unverwertbar/
Gespräch mit Fabio Vighi und Tove Soiland
Anmeldung erbeten unter: anmeldung@lacanseminar.ch