Call for Papers 61: APOKALYPSE

Streifzüge Nummer 61, Sommer 2014

* Wir wollen lesenswerte Texte zur Lage der herrschenden Lebensweise und zu der Notwendigkeit, den Schwierigkeiten und den möglichen Perspektiven und Gängen ihrer Abschaffung und Transformation in eine freundliche Welt. An welchem Teil davon auch immer ihr arbeitet, wir sind interessiert. Texte zum Schwerpunkt machen nur einen Teil des Heftes aus.

* Der Schwerpunktteil der Nummer widmet sich der

„Apokalypse“

Apokalypse als der Modus der Erwartung des sich in der Gegenwart aufbauenden Unheils, des Warnens davor, aber auch der Geilheit der Prophetie des Untergangs

Apokalypse als der Zug der apokalyptischen Reiter, der Stand der Zerstörung der Welt und der „Apokalypseblindheit“ der in der herrschenden Lebensweise befangenen Menschen; das Wegschauen und Weitermachen

Die historischen apokalyptischen Bücher kennen auch einen anderen Zug:
den des Untergangs des Schlechten und den der besseren Welt, die durch die Zerstörung hindurch zu erreichen sei/ist;

und den Gedanken der Offenbarung, des Deutlichwerdens, warum die Ordnung der Gegenwart Zerstörung bedeutet, ja wie in diesem Offenbar-Werden auch der Gang zum Besseren aufscheint.

Artikelangebote bitte ab sofort an die Streifzüge-Redaktion: redaktion-at-streifzuege.org (zur Vermeidung von Spam “@” durch -at- ersetzt). Ab geplanten 12.000 Zeichen (2 Seiten) ersuchen wir um ein kurzes Abstract: etwa 1200 Zeichen plus Angabe, wie viele es letztlich werden sollen. Einsendeschluss der Vorschläge bis 17. März 2014.

Folgende Textsorten stehen zur Verfügung:

* 2000 Zeichen abwärts,
* Rezens eines Buches (1600 Zeichen),
* Aufriss (1 Seite mit bis 6.000 Zeichen),
* Essay (2 oder 3 Seiten mit 12.000 bzw. 18.000 Zeichen Obergrenze) oder
* Abhandlung (auf 4 oder 5 Seiten mit 24.000 bzw 31.000 Zeichen Limit)
Genaue Modalitäten zu Textsorten und -längen siehe www.streifzuege.org/hinweise-fuer-autorinnen

Die fertigen Aufsätze sind bis zum vereinbarten Termin, aber spätestens bis 12. Mai 2014 an uns zu senden.

Betreut wird das Heft diesmal von Lorenz Glatz.

In Erwartung Eurer Beiträge und mit herzlichen Grüßen,

die Streifzüge-Redaktion