Inhaltsverzeichnis Streifzüge 61 Sommer 2014

erscheint am 8. Juli 2014

Aufmacher

Petra Ziegler: Sparen wir uns das! Von scheinbaren Notwendigkeiten zu notwendigen Einsichten

Schwerpunkt Apokalypse

Günther Anders: Apokalypse ohne Reich
Günther Anders: Die Apokalypse-Stummheit
Robert Pfützner: Die Apokalypse der Pädagogik. Eugène Ionescos komisches Drama La Leçon
Tomasz Konicz: Und ewig lockt die Apokalypse. Wieso sind Weltuntergangsspiele derzeit so unheimlich beliebt?
Lars Distelhorst: Ende der Geschichte?
Karl Kollmann: Ausgeträumt. Realistisch gesehen gibt es keine Chance für eine nachhaltige Entwicklung
Lorenz Glatz: Mit uns und der Welt ins Reine kommen.
Verstreute Bemerkungen gegen apokalyptisches Fühlen, Denken und Handeln
Fabian Scheidler: Ausstieg aus der Apokalypse
Franz Schandl: Das Nichts nichtet nichts! Verdichtete Vorabthesen zur reinen Apokalyptik singulärer Tode
Home Stories: mit Beiträgen von Eva Maria Haas, Severin Heilmann und Lukas Hengl

Weitere Artikel

Dieter Braeg: Arbeit in der Science-Fiction. Teil I
Andreas Exner und Isabelle Schützenberger: Die souverän ernährte Stadt?
Potenziale und Grenzen des urbanen Gärtnerns (Teil I)
Peter Klein: Know-how für den Umbau. Harald Welzer und die Stiftung Futurzwei

Kolumnen

Dead Men Working: Maria Wölflingseder „Wie reizvoll!“
Immaterial World: Stefan Meretz „Das motivierte Leben“
Rückkopplungen: Roger Behrens „Hi, Hype!“
Auslauf: Franz Schandl „Tollwütiges Wesen“

Rubrik 2000 abwärts

Albert Birson (A.B.): Willkommen daheim
Hedwig Seyr (H.S.): Toter Mann

Rezens

Manfred Sohn (M.S.) zu Birgit Vanderbeke: Das lässt sich ändern

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Und unser “Repariert nicht, was euch kaputt macht!” will weiter verbreitet werden. Wir schicken die Flyer kostenlos zu.
Bestellung: redaktion ÄT streifzuege.org (das “ÄT” durch “@” ersetzen und zusammenschreiben)
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