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	<title>Kommentare für Streifzüge</title>
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	<description>Magazinierte Transformationslust</description>
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		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Neoprene</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2031</link>
		<dc:creator>Neoprene</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:35:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Lorenz:
Ein Satz wie Ihr &quot;für ihre Fragen finden sie auf diesen Seiten jede Menge gut argumentierte Antworten&quot; ist immer recht unbefriedigend. Denn dann würde man nämlich schon gern wissen, was denn ein solches &quot;gut argumentiertes Argument&quot; sein soll. Wenigstens ein paar Links wären da hilfreicher oder zumindest informativer gewesen als solch eine Generalabsolution für die Streifzüge-Leute. Es wäre also besser gewesen, wenn Sie tatsächlich auf einige solche von Ihnen geschätzte Artikel verwiesen hätten. Denn es stimmt ja, wenn Sie hinzufügen, &quot;Warum sollte ich etwas zusammenstümpern, was dort viel verständlicher beschrieben wird?&quot; Nur braucht es dann zur Überprüfung schon das &quot;dort&quot;.

So wie Sie ihr Resümee gezogen haben der &quot;Vergesellschaftung über die Arbeit&quot; ein Ende (wieso eigentlich &quot;redlich&quot;?) zu wünschen, widerspreche ich aber: Daß die Menschen als soziales Gattungswesen schon immer, so lange es sie überhaupt gibt, &quot;Arbeit&quot; haben leisten müssen, um sich ihre Lebensmittel aneignen zu können, ist einfach nur eine Tatsache. Das wird auch immer so bleiben, nur im Märchen war das schon manchmal anders und in Klassengesellschaften galt und gilt es nur für Wenige nicht. Daß diese Arbeit schon recht früh &quot;gesellschaftlich&quot; oder meinetwegen arbeitsteilig von statten gegangen ist, ist auch nichts, was ich zurückdrehen wollte. Daß *diese*, kapitalistische Form der Vergesellschaftung abgeschafft gehört, will ich hingegen nicht zurückweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lorenz:<br />
Ein Satz wie Ihr &#8220;für ihre Fragen finden sie auf diesen Seiten jede Menge gut argumentierte Antworten&#8221; ist immer recht unbefriedigend. Denn dann würde man nämlich schon gern wissen, was denn ein solches &#8220;gut argumentiertes Argument&#8221; sein soll. Wenigstens ein paar Links wären da hilfreicher oder zumindest informativer gewesen als solch eine Generalabsolution für die Streifzüge-Leute. Es wäre also besser gewesen, wenn Sie tatsächlich auf einige solche von Ihnen geschätzte Artikel verwiesen hätten. Denn es stimmt ja, wenn Sie hinzufügen, &#8220;Warum sollte ich etwas zusammenstümpern, was dort viel verständlicher beschrieben wird?&#8221; Nur braucht es dann zur Überprüfung schon das &#8220;dort&#8221;.</p>
<p>So wie Sie ihr Resümee gezogen haben der &#8220;Vergesellschaftung über die Arbeit&#8221; ein Ende (wieso eigentlich &#8220;redlich&#8221;?) zu wünschen, widerspreche ich aber: Daß die Menschen als soziales Gattungswesen schon immer, so lange es sie überhaupt gibt, &#8220;Arbeit&#8221; haben leisten müssen, um sich ihre Lebensmittel aneignen zu können, ist einfach nur eine Tatsache. Das wird auch immer so bleiben, nur im Märchen war das schon manchmal anders und in Klassengesellschaften galt und gilt es nur für Wenige nicht. Daß diese Arbeit schon recht früh &#8220;gesellschaftlich&#8221; oder meinetwegen arbeitsteilig von statten gegangen ist, ist auch nichts, was ich zurückdrehen wollte. Daß *diese*, kapitalistische Form der Vergesellschaftung abgeschafft gehört, will ich hingegen nicht zurückweisen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Lorenz Krieg</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2030</link>
		<dc:creator>Lorenz Krieg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:53:20 +0000</pubDate>
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		<description>Neoprene, auch ich bin lediglich Gast. Allerdings konnte ich schon viel lesen und hab daher auf die Artikel verwiesen. Warum sollte ich etwas zusammenstümpern, was dort viel verständlicher beschrieben wird?
Die Unterstellung „böser Absichten“ ist ganz klar ein Mißverständnis. Das war eine Feststellung und galt nicht ihnen.
Auch alles Weitere würde sich ohne Kommentar auflösen lassen, wenn wir uns im Grunde einig sind, daß die zunehmenden Schwierigkeiten nicht mit den Mitteln des Geldes zu lösen sind, sondern das alles erst diesen Tauschverhältnissen zu verdanken ist. Das heißt im Schluß, daß sich die Vergesellschaftung über die Arbeit mit samt ihrer Warenproduktion, ein redliches Ende verdient hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neoprene, auch ich bin lediglich Gast. Allerdings konnte ich schon viel lesen und hab daher auf die Artikel verwiesen. Warum sollte ich etwas zusammenstümpern, was dort viel verständlicher beschrieben wird?<br />
Die Unterstellung „böser Absichten“ ist ganz klar ein Mißverständnis. Das war eine Feststellung und galt nicht ihnen.<br />
Auch alles Weitere würde sich ohne Kommentar auflösen lassen, wenn wir uns im Grunde einig sind, daß die zunehmenden Schwierigkeiten nicht mit den Mitteln des Geldes zu lösen sind, sondern das alles erst diesen Tauschverhältnissen zu verdanken ist. Das heißt im Schluß, daß sich die Vergesellschaftung über die Arbeit mit samt ihrer Warenproduktion, ein redliches Ende verdient hat.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Neoprene</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2029</link>
		<dc:creator>Neoprene</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:37:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hanz hat geschrieben: &quot;wenn mann nur das kauft was mann sich leisten kann, braucht mann keinen kredit&quot;. Das wird schon so sein, jedenfalls bei Lohnabhängigen, wo das Geld offensichtlich weder jetzt noch später für das reicht, was man sich kaufen möchte, manchmal sogar muß (z.B. wenn einem deas alte Auto kaputt gegangen ist)., Nur geht es denen, die wirklich soviel Geld haben, daß sie auch noch obendrein Kredit bekommen können, also Firmen jeglicher Art, sei es aus dem sogenannten produzierenden Gewerbe (gerne auch &quot;Realwirtschaft&quot; genannt) sei es aus dem Finanzbereich, z.B. bei Banken, überhaupt nicht darum, was die sich &quot;leisten&quot; können, sondern darum, wie aus dem mühsam zusammenakkumulierten Kapital möglichst noch mehr mehr werden kann. Und genau für dieses Interesse gibt es all die schönen riesigen Firmenkredite. Für ihre Kapitalverwertung brauchen die in der Tat Kredite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hanz hat geschrieben: &#8220;wenn mann nur das kauft was mann sich leisten kann, braucht mann keinen kredit&#8221;. Das wird schon so sein, jedenfalls bei Lohnabhängigen, wo das Geld offensichtlich weder jetzt noch später für das reicht, was man sich kaufen möchte, manchmal sogar muß (z.B. wenn einem deas alte Auto kaputt gegangen ist)., Nur geht es denen, die wirklich soviel Geld haben, daß sie auch noch obendrein Kredit bekommen können, also Firmen jeglicher Art, sei es aus dem sogenannten produzierenden Gewerbe (gerne auch &#8220;Realwirtschaft&#8221; genannt) sei es aus dem Finanzbereich, z.B. bei Banken, überhaupt nicht darum, was die sich &#8220;leisten&#8221; können, sondern darum, wie aus dem mühsam zusammenakkumulierten Kapital möglichst noch mehr mehr werden kann. Und genau für dieses Interesse gibt es all die schönen riesigen Firmenkredite. Für ihre Kapitalverwertung brauchen die in der Tat Kredite.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Neoprene</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2027</link>
		<dc:creator>Neoprene</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:16:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wie man hier ja ablesen kann, schaue ich hier nur ab und zu rein. Mit Andreas habe ich aber schon mal Argumente ausgetauscht. Insofern ist Ihr Argument. daß man auf meine Fragen &quot;auf diesen Seiten jede Menge gut argumentierte Antworten&quot; finden könne ein bißchen daneben. Denn mir ging es hier nicht um einen Grundsatzauseinandersetzung mit den beiden Autoren, sondern ich war ja schon eingangs über die eine Stelle gestolpert, die ich ja auch deshalb zum Anlaß meines Kommentars gemacht habe. Und da klingt das eigenartig ausweichend, was Sie dem jetzt entgegenzusetzen hatten, denn es geht einer konkreten Antwort ja bewußt aus dem Weg um statt dessen &quot;ganz allgemein darauf&quot; einzugehen.

Mit ist unklar, was Sie mit Ihrer Entgegnung meinen, &quot;Wenn ich keine „bösen Absichten“ unterstelle, betrifft das tatsächlich meine eigene Meinung&quot;. Der Begriff kam doch von Ihnen in die Debatte nicht von mir.

Mit einem Allgemeinvorwurf, es mangele in unserer Gesellschaft an &quot;mangelnden sozialem Verhalten&quot;, dann möchte ich dem entgegenhalten, daß es natürlich auch in dieser Gesellschaft sozialer Wesen genauso wie in anderen Gesellschaften früher, ein für sie typisches &quot;soziales&quot; Verhalten gibt. Das ist offensichtlich anders als im Feudalismus oder bei den Römern. Aber ein bißchen konkreter müßte man das schon abhandeln.

Ich verstehe nicht, warum Sie meine Ergänzung, daß Kapitaleigner Gewinne nicht nur machen müssen, sondern eben auch machen wollen, also eine reine Faktenfeststellung, gleich als &quot;moralisch&quot; abtun oder nicht gelten lassen wollen. Daß diese Vorsätze, dieses Prinzip, aus Geld muß doch mehr Geld zu machen sein, *das* herrschende Prinzip einer kapitalistischen Gesellschaft ist, wird dadurch nicht entkräftet, daß in der Tat jeder Bürger, und sei es nur mit seinem blöden Aktienfonds für die Alterssicherung das auch so sieht.

Ich weiß wieder nicht, was Sie meinen, wenn Sie postulieren, daß die Wirtschaft &quot;den täglichen Lebensbedarf ganz legal als primäres Anliegen&quot; produzieren würde. Der Lebensbedarf von Millionen von Menschen zählt bekanntlich hier nichts, weil diese Menschen kein Geld vorweisen können, um ihre Bedürfnisse befriedigen zu können, denn man muß ja alles kaufen, was man dafür braucht.

Ja, es stimmt, was auch Sie feststellen, &quot;„Es kann nur das Verteilt werden, was vorher erwirtschaftet wurde!“ Keine Rede von dem, was jederzeit produziert werden kann.&quot; Ich tue mich nur immer schwer, wenn dann allzu schnell in dieser Klassengesellschaft, wo die Macht alles andere als gleichmäßig unter die ihr unterworfenen Menschen verteilt ist, ein &quot;wir&quot; vorkommt: &quot;Wieviel Macht übergeben wir dieser Arbeit?&quot;  Von mir werden Sie übrigens auch keinen Vorwurf hören, daß Gewinne &quot;nicht zu viel und vor allem gerecht&quot; gemacht werden sollten. Und wieder mein Einwand, daß es bei Gewinnen nicht um Moral geht, sondern darum, daß eine Gesellschaft, die die zu ihrem Lebenselexier erhebt, im wesentlichen eine sehr unvernünftige und für die Menschen schädliche Veranstaltung ist. Von daher kann ich Ihrem Schluß nur vorbehaltlos zustimmen:
&quot;Aus nachfühlbaren Gründen, würde ich dem System kein menschliches Antlitz wünschen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man hier ja ablesen kann, schaue ich hier nur ab und zu rein. Mit Andreas habe ich aber schon mal Argumente ausgetauscht. Insofern ist Ihr Argument. daß man auf meine Fragen &#8220;auf diesen Seiten jede Menge gut argumentierte Antworten&#8221; finden könne ein bißchen daneben. Denn mir ging es hier nicht um einen Grundsatzauseinandersetzung mit den beiden Autoren, sondern ich war ja schon eingangs über die eine Stelle gestolpert, die ich ja auch deshalb zum Anlaß meines Kommentars gemacht habe. Und da klingt das eigenartig ausweichend, was Sie dem jetzt entgegenzusetzen hatten, denn es geht einer konkreten Antwort ja bewußt aus dem Weg um statt dessen &#8220;ganz allgemein darauf&#8221; einzugehen.</p>
<p>Mit ist unklar, was Sie mit Ihrer Entgegnung meinen, &#8220;Wenn ich keine „bösen Absichten“ unterstelle, betrifft das tatsächlich meine eigene Meinung&#8221;. Der Begriff kam doch von Ihnen in die Debatte nicht von mir.</p>
<p>Mit einem Allgemeinvorwurf, es mangele in unserer Gesellschaft an &#8220;mangelnden sozialem Verhalten&#8221;, dann möchte ich dem entgegenhalten, daß es natürlich auch in dieser Gesellschaft sozialer Wesen genauso wie in anderen Gesellschaften früher, ein für sie typisches &#8220;soziales&#8221; Verhalten gibt. Das ist offensichtlich anders als im Feudalismus oder bei den Römern. Aber ein bißchen konkreter müßte man das schon abhandeln.</p>
<p>Ich verstehe nicht, warum Sie meine Ergänzung, daß Kapitaleigner Gewinne nicht nur machen müssen, sondern eben auch machen wollen, also eine reine Faktenfeststellung, gleich als &#8220;moralisch&#8221; abtun oder nicht gelten lassen wollen. Daß diese Vorsätze, dieses Prinzip, aus Geld muß doch mehr Geld zu machen sein, *das* herrschende Prinzip einer kapitalistischen Gesellschaft ist, wird dadurch nicht entkräftet, daß in der Tat jeder Bürger, und sei es nur mit seinem blöden Aktienfonds für die Alterssicherung das auch so sieht.</p>
<p>Ich weiß wieder nicht, was Sie meinen, wenn Sie postulieren, daß die Wirtschaft &#8220;den täglichen Lebensbedarf ganz legal als primäres Anliegen&#8221; produzieren würde. Der Lebensbedarf von Millionen von Menschen zählt bekanntlich hier nichts, weil diese Menschen kein Geld vorweisen können, um ihre Bedürfnisse befriedigen zu können, denn man muß ja alles kaufen, was man dafür braucht.</p>
<p>Ja, es stimmt, was auch Sie feststellen, &#8220;„Es kann nur das Verteilt werden, was vorher erwirtschaftet wurde!“ Keine Rede von dem, was jederzeit produziert werden kann.&#8221; Ich tue mich nur immer schwer, wenn dann allzu schnell in dieser Klassengesellschaft, wo die Macht alles andere als gleichmäßig unter die ihr unterworfenen Menschen verteilt ist, ein &#8220;wir&#8221; vorkommt: &#8220;Wieviel Macht übergeben wir dieser Arbeit?&#8221;  Von mir werden Sie übrigens auch keinen Vorwurf hören, daß Gewinne &#8220;nicht zu viel und vor allem gerecht&#8221; gemacht werden sollten. Und wieder mein Einwand, daß es bei Gewinnen nicht um Moral geht, sondern darum, daß eine Gesellschaft, die die zu ihrem Lebenselexier erhebt, im wesentlichen eine sehr unvernünftige und für die Menschen schädliche Veranstaltung ist. Von daher kann ich Ihrem Schluß nur vorbehaltlos zustimmen:<br />
&#8220;Aus nachfühlbaren Gründen, würde ich dem System kein menschliches Antlitz wünschen.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Winfired</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2026</link>
		<dc:creator>Winfired</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:02:05 +0000</pubDate>
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		<description>Einfach mal den Silvio Gesell im Original lesen? Die Zinskritik gibt es auch im Koran, im Talmud - so neu ist diese wirklich nicht! Es geht auch nicht um den Zins sondern um den Urzins in der Zinseszinsmechanik, die auf die Geldmenge und auf die Umverteilung wirkt. Dies ist dr Grund für Zwangswachstum und Globalisierung!
http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/nur-zwei-buecher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach mal den Silvio Gesell im Original lesen? Die Zinskritik gibt es auch im Koran, im Talmud &#8211; so neu ist diese wirklich nicht! Es geht auch nicht um den Zins sondern um den Urzins in der Zinseszinsmechanik, die auf die Geldmenge und auf die Umverteilung wirkt. Dies ist dr Grund für Zwangswachstum und Globalisierung!<br />
<a href="http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/nur-zwei-buecher" rel="nofollow">http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/nur-zwei-buecher</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Billigste ist gerade gut genug von rebell</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/das-billigste-ist-gerade-gut-genug/comment-page-1#comment-2025</link>
		<dc:creator>rebell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:34:21 +0000</pubDate>
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		<description>sehr gut geschrieben, das sollte sich mal meine mutter durchlesen aber dafür hat sie kein interresse, nöö, lieber das nachplappern was in der &quot;BLÖD&quot; steht und in der &quot;GLOTZE&quot; vorgelabert wird</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr gut geschrieben, das sollte sich mal meine mutter durchlesen aber dafür hat sie kein interresse, nöö, lieber das nachplappern was in der &#8220;BLÖD&#8221; steht und in der &#8220;GLOTZE&#8221; vorgelabert wird</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Habnix</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2024</link>
		<dc:creator>Habnix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:28:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wer produziert dann in einer Welt der Maschinen.Es sind nur noch wenige.Wie soll den da die Zukunft laufen.

Der Mensch hat seine Schuldigkeit getan,der Mensch kann gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer produziert dann in einer Welt der Maschinen.Es sind nur noch wenige.Wie soll den da die Zukunft laufen.</p>
<p>Der Mensch hat seine Schuldigkeit getan,der Mensch kann gehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Habnix</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2023</link>
		<dc:creator>Habnix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:21:32 +0000</pubDate>
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		<description>Beides ist falsch.
Geld das die Banken von der Notenbank billig bekommen soll der Konsument sich teuer durch Leibeigenschaft kaufen.

Man muss das tauschen überwinden.Im Internet wird verteilt.Es ist der Ort wo Mann und Frau seine Meinung und sein Wissen teilt oder austauscht.Aber im großen und ganzen ist es ein verteilen einfach ohne Zwang.

Nur gibt es da welche die sagen von mir gibt es nichts umsonst.&quot;Ich hab ein Copyright&quot; und so.

Bsp: Ein Mensch wächst in einer Gemeinschaft auf wird groß durch die Gemeinschaft und später findet er Gold.Wem gehört das,was Er gefunden hat?

Natürlich all denen und ihm selber,die ihm geholfen haben das zu finden was er vielleicht zufällig gefunden hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beides ist falsch.<br />
Geld das die Banken von der Notenbank billig bekommen soll der Konsument sich teuer durch Leibeigenschaft kaufen.</p>
<p>Man muss das tauschen überwinden.Im Internet wird verteilt.Es ist der Ort wo Mann und Frau seine Meinung und sein Wissen teilt oder austauscht.Aber im großen und ganzen ist es ein verteilen einfach ohne Zwang.</p>
<p>Nur gibt es da welche die sagen von mir gibt es nichts umsonst.&#8221;Ich hab ein Copyright&#8221; und so.</p>
<p>Bsp: Ein Mensch wächst in einer Gemeinschaft auf wird groß durch die Gemeinschaft und später findet er Gold.Wem gehört das,was Er gefunden hat?</p>
<p>Natürlich all denen und ihm selber,die ihm geholfen haben das zu finden was er vielleicht zufällig gefunden hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Billigste ist gerade gut genug von EuroTanic</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/das-billigste-ist-gerade-gut-genug/comment-page-1#comment-2021</link>
		<dc:creator>EuroTanic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:17:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streifzuege.org/?p=10881#comment-2021</guid>
		<description>In meinem Falle sollte ich an einem 6monatigem Bewerbungskursus mit Word und Excel teilnehmen. In meinem Profil steht, dass ich 10 Jahre lang freier EDV Dozent war. Da ich mich weigerte derartig Steuergelder zu verschwenden drohte man mir mit Leistungsentzug. So sieht es aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Falle sollte ich an einem 6monatigem Bewerbungskursus mit Word und Excel teilnehmen. In meinem Profil steht, dass ich 10 Jahre lang freier EDV Dozent war. Da ich mich weigerte derartig Steuergelder zu verschwenden drohte man mir mit Leistungsentzug. So sieht es aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bye bye Zinskritik&#8230; von Lorenz Krieg</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/bye-bye-zinskritik/comment-page-1#comment-2019</link>
		<dc:creator>Lorenz Krieg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:42:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streifzuege.org/?p=349#comment-2019</guid>
		<description>Neoprene, für ihre Fragen finden sie auf diesen Seiten jede Menge gut argumentierte Antworten. Daher möchte ich nur ganz allgemein darauf eingehen. Aber die schöne Moral wollte ich wirklich nicht bemühen. Sie hilft allenfalls, daß es so bleibt wie es ist. Wenn ich keine „bösen Absichten“ unterstelle, betrifft das tatsächlich meine eigene Meinung. Danach werden die Menschen von einer Gedankenwelt bestimmt, welche von der Praxis ihres gesellschaftlichen Zusammenhangs geformt ist. Wenn im Kommentar weiter oben, mangelndes soziales Verhalten attestiert wird, dann verhindert dies ein System, was genau das Gegenteil fördert. 

Im Zusammenhang mit Gewinnen, schreiben sie, daß das Müssen immer in erster Linie ein Wollen ist. Hier klingt es mir doch schon eigentlich moralisch. Wenn sie ein Wettrennen veranstalten, dann wollen sie gewinnen, müssen aber nicht. Trotzdem verzichten sie nicht auf die Möglichkeit des Sieges. Ein Vorsprung würde sie keine Pause einlegen lassen. Vermutlich würde niemand auf mehr Arbeitslohn verzichten, nur weil das Geld im Moment nicht gebraucht wird. Auch ohne Konkurrenz haben viele Unternehmen gegenüber ihren Aktienbesitzern eine Gewinnverpflichtung. Mit Versicherungen, Spareinlagen usw., ist jeder irgendwie beteiligt, blendet das aber aus.

Der Allgemeinheit dient, wer zu seinem persönlichen Vorteil handelt. Allein die unsichtbare Hand des Marktes soll das regeln. Folglich produziert die Wirtschaft den täglichen Lebensbedarf ganz legal als primäres Anliegen. Auch sie selbst gehen nicht auf Arbeit um Brot zu backen, sondern um Geld zu verdienen. Dahinter geht die Wirklichkeit verloren. Hinweis: „Es kann nur das Verteilt werden, was vorher erwirtschaftet wurde!“ Keine Rede von dem, was jederzeit produziert werden kann. Der wirtschaftliche Stoff  läßt sich hingegen nur gewinnen, wenn bloße Arbeitszeiten aufeinander bezogen werden. Wieviel Macht übergeben wir dieser Arbeit, mit deren Tun die wenigsten verbunden sind, und in deren beliebigen Sinnfreiheit sich nur noch wirtschaftliches Lohnen finden muß? Wie verhält es sich, wenn gewonnen werden muß, aber bitteschön nicht zu viel und vor allem gerecht? Sind große Gewinne dann unmoralisch, aber kleine in Ordnung?
Nicht nur im Moment scheint die unsichtbare Hand der freien Marktwirtschaft blindlings um sich zu schlagen. Aus nachfühlbaren Gründen, würde ich dem System kein menschliches Antlitz wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neoprene, für ihre Fragen finden sie auf diesen Seiten jede Menge gut argumentierte Antworten. Daher möchte ich nur ganz allgemein darauf eingehen. Aber die schöne Moral wollte ich wirklich nicht bemühen. Sie hilft allenfalls, daß es so bleibt wie es ist. Wenn ich keine „bösen Absichten“ unterstelle, betrifft das tatsächlich meine eigene Meinung. Danach werden die Menschen von einer Gedankenwelt bestimmt, welche von der Praxis ihres gesellschaftlichen Zusammenhangs geformt ist. Wenn im Kommentar weiter oben, mangelndes soziales Verhalten attestiert wird, dann verhindert dies ein System, was genau das Gegenteil fördert. </p>
<p>Im Zusammenhang mit Gewinnen, schreiben sie, daß das Müssen immer in erster Linie ein Wollen ist. Hier klingt es mir doch schon eigentlich moralisch. Wenn sie ein Wettrennen veranstalten, dann wollen sie gewinnen, müssen aber nicht. Trotzdem verzichten sie nicht auf die Möglichkeit des Sieges. Ein Vorsprung würde sie keine Pause einlegen lassen. Vermutlich würde niemand auf mehr Arbeitslohn verzichten, nur weil das Geld im Moment nicht gebraucht wird. Auch ohne Konkurrenz haben viele Unternehmen gegenüber ihren Aktienbesitzern eine Gewinnverpflichtung. Mit Versicherungen, Spareinlagen usw., ist jeder irgendwie beteiligt, blendet das aber aus.</p>
<p>Der Allgemeinheit dient, wer zu seinem persönlichen Vorteil handelt. Allein die unsichtbare Hand des Marktes soll das regeln. Folglich produziert die Wirtschaft den täglichen Lebensbedarf ganz legal als primäres Anliegen. Auch sie selbst gehen nicht auf Arbeit um Brot zu backen, sondern um Geld zu verdienen. Dahinter geht die Wirklichkeit verloren. Hinweis: „Es kann nur das Verteilt werden, was vorher erwirtschaftet wurde!“ Keine Rede von dem, was jederzeit produziert werden kann. Der wirtschaftliche Stoff  läßt sich hingegen nur gewinnen, wenn bloße Arbeitszeiten aufeinander bezogen werden. Wieviel Macht übergeben wir dieser Arbeit, mit deren Tun die wenigsten verbunden sind, und in deren beliebigen Sinnfreiheit sich nur noch wirtschaftliches Lohnen finden muß? Wie verhält es sich, wenn gewonnen werden muß, aber bitteschön nicht zu viel und vor allem gerecht? Sind große Gewinne dann unmoralisch, aber kleine in Ordnung?<br />
Nicht nur im Moment scheint die unsichtbare Hand der freien Marktwirtschaft blindlings um sich zu schlagen. Aus nachfühlbaren Gründen, würde ich dem System kein menschliches Antlitz wünschen.</p>
]]></content:encoded>
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