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	<title>Kommentare für Streifzüge</title>
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	<description>Magazinierte Transformationslust</description>
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		<title>Kommentar zu Nierenverkäufer von aaa</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2005/nierenverkaeufer/comment-page-1#comment-9758</link>
		<dc:creator>aaa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:02:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ja  ich   vil   auch  mein  nieren   verkaufen 150.000  euro  ))]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja  ich   vil   auch  mein  nieren   verkaufen 150.000  euro  ))</p>
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		<title>Kommentar zu Wofür kämpfen wir? von almatastraße</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2013/wofuer-kaempfen-wir/comment-page-1#comment-9728</link>
		<dc:creator>almatastraße</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 23:12:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Die Angst wird jetzt auf die Herrschenden oder sogar auf die Ökonomnie selber, auf das “automatische Subjekt” projiziert.&quot;

Das ist interessant - so wird&#039;s auch bei &quot;Almatastraße&quot; (Buch aus dem Berliner Verbrecher-Verlag) entwickelt. Als Roman.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Angst wird jetzt auf die Herrschenden oder sogar auf die Ökonomnie selber, auf das “automatische Subjekt” projiziert.&#8221;</p>
<p>Das ist interessant &#8211; so wird&#8217;s auch bei &#8220;Almatastraße&#8221; (Buch aus dem Berliner Verbrecher-Verlag) entwickelt. Als Roman.</p>
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		<title>Kommentar zu Wofür kämpfen wir? von Andreas</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2013/wofuer-kaempfen-wir/comment-page-1#comment-9693</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:36:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tomazs Konicz schrieb:
&quot;Der kommende Widerspruch wird sich nicht mehr zwischen dem Kapital und der menschlichen Gesellschaft entfalten, wie es derzeit der Fall ist, sondern zwischen dem Menschen und der Natur.&quot;

War es nicht schon immer der Widerspruch &quot;zwischen dem Menschen und der Natur&quot;?

Die kapitalistische Produktionsweise ist historisch betrachtet nicht nur der Höhepunkt der Klassengesellschaften, sondern auch der Höhepunkt eines &quot;Überganges von erzwungener Anpassung an die Umwelt zu einem durch folgenreiche Erfindungen dynamisierten Prozess mit rasant steigender Produktivität. Die Anfänge dieser Entwicklung, mit dem Sammeln von Wildgetreidearten, die nur in dieser Region vorkamen, fanden in der Levante statt, beginnend vor etwa 20.000 Jahren&quot; (Wikipedia: Neolithische Revolution, Vere Gordon Childe). 

Die natürliche Anpassung an die Natur sicherte das Überleben des Ur-Menschen seit ca. 4 Millionen Jahren, in Strecke(1Jahr = 1mm) 4 Kilometer. Die Anpassung und Veränderung der Natur, an die Bedürfnisse des Menschen geschieht also erst seit 20 Metern! Das ist die relative kurze Menschheitsgeschichte, die nach Karl Marx eine Geschichte der Klassenkämpfe ist. Sie begann vor ca. 15 - 20.000 Jahren mit der Entwicklung von Ackerbau und Viehzucht, &quot;denn Abel wurde ein Schafhirt, Kain ein Landwirt&quot;......

Nachdem der Mensch also ca. 4 Kilometer überlebte, indem er sich wie alle anderen Lebewesen an die Natur anpaßte, verließ er, von heute aus betrachtet, auf den letzten 20 Metern diesen Weg und erzeugte ein stetig wachsendes Mehrprodukt, welches konsequent für die weitere Steigerung der Produktivität und damit wieder zur Vergrößerung des danach erzeugten Mehrproduktes eingesetzt wurde und wird. Dieses Verhalten muss eine exponentielle (Produktivkraft-) Entwicklung hervorrufen. Das Exponentielle daran, erweist sich heute als großes Problem und macht deutlich, dass es so nicht weitergehen kann.

Dieses Verhalten ist anthropologisch erklärbar, durch die Bewußtwerdung des Todes, verbunden mit der permanenten Angst vor einer, völlig zu Recht als feindlich empfundenen Natur. Kein anderes Lebewesen auf dieser Erde kommt auf die Idee, mehr zu erzeugen als es zum Leben braucht. Nur der Mensch ist sich seiner selbst bewußt geworden. 
Die Angst vor der Natur zeigt(e) sich ebenso in der Erfindung von Naturmächten und -geistern. Die bedrohlichen Eigenarten der Natur wurden personifiziert und konnten dadurch angebetet(angefleht) werden. Die bewußt gewordene Angst wurde auf diese Weise psychisch verarbeitet.
Es entstanden Religion und Hierarchie, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, die Klassen und zunehmend eine (Arbeits-) Moral, die immer dann positiv erfüllt wurde, wenn das Mehrprodukt 1. möglichst groß und 2. vollständig zur weiteren Steigerung der Produktivität eingesetzt wurde. Denn die nächste Dürre kommt bestimmt. 

Die neue Lebensweise des Menschen wurde also bestimmt durch die bewußt gewordene Angst vor der Natur und der Erkenntnis, dieser natürlichen Bedrohung durch die Ausübung von erwiesenen, vermuteten und erhofften Einflußmöglichkeiten auf die Natur begegnen zu können. Die alttestamentarische Aufforderung &quot;Machet euch die Erde untertan&quot; bringt alles auf einen Punkt.

Im Laufe der produktiven Entwicklung, verlagern sich die Einflußmöglichkeiten erst ganz allmählich aber dann immer schneller von der primitiven Anbetung der Natur zu einer wirklichen Manipulation. 
Ist es also verwunderlich, dass im Höhepunkt dieser Entwicklung, die Produktionsweise selber alle Kriterien einer Religion angenommen hat? Religion und Produktion waren immer zwei Seiten der selben Medaille. Es ging um die Beherschung der Natur aus Angst vor der Natur.

So betrachtet ist die kapitalistische Lebensweise auch nur Ausdruck des Widerspruches zwischen Mensch und Natur. Das Problem ist eher, dass der Mensch sich nicht darüber bewußt ist, dass er im Großen und Ganzen keine Angst mehr vor der Natur zu haben bräuchte. Die Angst wird jetzt auf die Herrschenden oder sogar auf die Ökonomnie selber, auf das &quot;automatische Subjekt&quot; projiziert.
„Was ist der afrikanische Fetischismus gegenüber dem europäischen, bei dem die gesamte Regelung der gesellschaftlichen Produktion, die über Wohl und Wehe der Menschen entscheidet, der Eigendynamik der Mach-Werke überlassen wird.&quot; Karl Marx? (W.F. Haug 2005, 162)

„Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“ sagte Albert Schweizer einmal.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tomazs Konicz schrieb:<br />
&#8220;Der kommende Widerspruch wird sich nicht mehr zwischen dem Kapital und der menschlichen Gesellschaft entfalten, wie es derzeit der Fall ist, sondern zwischen dem Menschen und der Natur.&#8221;</p>
<p>War es nicht schon immer der Widerspruch &#8220;zwischen dem Menschen und der Natur&#8221;?</p>
<p>Die kapitalistische Produktionsweise ist historisch betrachtet nicht nur der Höhepunkt der Klassengesellschaften, sondern auch der Höhepunkt eines &#8220;Überganges von erzwungener Anpassung an die Umwelt zu einem durch folgenreiche Erfindungen dynamisierten Prozess mit rasant steigender Produktivität. Die Anfänge dieser Entwicklung, mit dem Sammeln von Wildgetreidearten, die nur in dieser Region vorkamen, fanden in der Levante statt, beginnend vor etwa 20.000 Jahren&#8221; (Wikipedia: Neolithische Revolution, Vere Gordon Childe). </p>
<p>Die natürliche Anpassung an die Natur sicherte das Überleben des Ur-Menschen seit ca. 4 Millionen Jahren, in Strecke(1Jahr = 1mm) 4 Kilometer. Die Anpassung und Veränderung der Natur, an die Bedürfnisse des Menschen geschieht also erst seit 20 Metern! Das ist die relative kurze Menschheitsgeschichte, die nach Karl Marx eine Geschichte der Klassenkämpfe ist. Sie begann vor ca. 15 &#8211; 20.000 Jahren mit der Entwicklung von Ackerbau und Viehzucht, &#8220;denn Abel wurde ein Schafhirt, Kain ein Landwirt&#8221;&#8230;&#8230;</p>
<p>Nachdem der Mensch also ca. 4 Kilometer überlebte, indem er sich wie alle anderen Lebewesen an die Natur anpaßte, verließ er, von heute aus betrachtet, auf den letzten 20 Metern diesen Weg und erzeugte ein stetig wachsendes Mehrprodukt, welches konsequent für die weitere Steigerung der Produktivität und damit wieder zur Vergrößerung des danach erzeugten Mehrproduktes eingesetzt wurde und wird. Dieses Verhalten muss eine exponentielle (Produktivkraft-) Entwicklung hervorrufen. Das Exponentielle daran, erweist sich heute als großes Problem und macht deutlich, dass es so nicht weitergehen kann.</p>
<p>Dieses Verhalten ist anthropologisch erklärbar, durch die Bewußtwerdung des Todes, verbunden mit der permanenten Angst vor einer, völlig zu Recht als feindlich empfundenen Natur. Kein anderes Lebewesen auf dieser Erde kommt auf die Idee, mehr zu erzeugen als es zum Leben braucht. Nur der Mensch ist sich seiner selbst bewußt geworden.<br />
Die Angst vor der Natur zeigt(e) sich ebenso in der Erfindung von Naturmächten und -geistern. Die bedrohlichen Eigenarten der Natur wurden personifiziert und konnten dadurch angebetet(angefleht) werden. Die bewußt gewordene Angst wurde auf diese Weise psychisch verarbeitet.<br />
Es entstanden Religion und Hierarchie, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, die Klassen und zunehmend eine (Arbeits-) Moral, die immer dann positiv erfüllt wurde, wenn das Mehrprodukt 1. möglichst groß und 2. vollständig zur weiteren Steigerung der Produktivität eingesetzt wurde. Denn die nächste Dürre kommt bestimmt. </p>
<p>Die neue Lebensweise des Menschen wurde also bestimmt durch die bewußt gewordene Angst vor der Natur und der Erkenntnis, dieser natürlichen Bedrohung durch die Ausübung von erwiesenen, vermuteten und erhofften Einflußmöglichkeiten auf die Natur begegnen zu können. Die alttestamentarische Aufforderung &#8220;Machet euch die Erde untertan&#8221; bringt alles auf einen Punkt.</p>
<p>Im Laufe der produktiven Entwicklung, verlagern sich die Einflußmöglichkeiten erst ganz allmählich aber dann immer schneller von der primitiven Anbetung der Natur zu einer wirklichen Manipulation.<br />
Ist es also verwunderlich, dass im Höhepunkt dieser Entwicklung, die Produktionsweise selber alle Kriterien einer Religion angenommen hat? Religion und Produktion waren immer zwei Seiten der selben Medaille. Es ging um die Beherschung der Natur aus Angst vor der Natur.</p>
<p>So betrachtet ist die kapitalistische Lebensweise auch nur Ausdruck des Widerspruches zwischen Mensch und Natur. Das Problem ist eher, dass der Mensch sich nicht darüber bewußt ist, dass er im Großen und Ganzen keine Angst mehr vor der Natur zu haben bräuchte. Die Angst wird jetzt auf die Herrschenden oder sogar auf die Ökonomnie selber, auf das &#8220;automatische Subjekt&#8221; projiziert.<br />
„Was ist der afrikanische Fetischismus gegenüber dem europäischen, bei dem die gesamte Regelung der gesellschaftlichen Produktion, die über Wohl und Wehe der Menschen entscheidet, der Eigendynamik der Mach-Werke überlassen wird.&#8221; Karl Marx? (W.F. Haug 2005, 162)</p>
<p>„Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“ sagte Albert Schweizer einmal.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Maßnahme von PeWi</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2013/13894/comment-page-1#comment-9505</link>
		<dc:creator>PeWi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:22:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ha, kenne ich. Ein halbes Jahr vor der Rente, als ich keine Leistungen mehr bezog, sollte ich mit so einer Maßnahme fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden. Ich hab die Sachbearbeiterin erst einmal kräftig ausgelacht und dann mein Mitleid darüber ausgedrückt, dass sie sich bei mir so zum Affen machen muss. Dann wollte sie mir drohen, sie würde das der Rentenversicherung melden, als ob ich wegen der paar &quot;Tage&quot; ärmer geworden wäre. Den gleichen Tag habe ich mich dann zu Hause hingesetzt und dem Amtsleiter eine Beschwerde geschrieben in der Richtung, dass man wohl nur aus statistischen Gründen Geld zum Fenster für mich rauswerfen wolle, da ich in einem halben Jahr sowieso in Rente gehen würde. Dann war Ruhe. Ich hatte damals der Sachbearbeiterin ebenso gesagt, dass ich wohl den Kursleitern noch etwas beibringen solle in punkto PC. Wirklich so herzlich habe ich in einem Amt noch nie gelacht, wie damals dort. Okay, ich konnte mir das leisten. Es ist aber eine bodenlose Frechheit, so mit Leuten umzugehen, mit Menschen, die einen Beruf gelernt, ein Studium vielleicht absolviert oder sich vielleicht immer weitergebildet haben, also Menschen MIT Berufserfahrung. Die werden dann wie kleine Kinder behandelt. Einfach unwürdig. Mit mir hätten sie auf so einem Lehrgang keine Freude gehabt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha, kenne ich. Ein halbes Jahr vor der Rente, als ich keine Leistungen mehr bezog, sollte ich mit so einer Maßnahme fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden. Ich hab die Sachbearbeiterin erst einmal kräftig ausgelacht und dann mein Mitleid darüber ausgedrückt, dass sie sich bei mir so zum Affen machen muss. Dann wollte sie mir drohen, sie würde das der Rentenversicherung melden, als ob ich wegen der paar &#8220;Tage&#8221; ärmer geworden wäre. Den gleichen Tag habe ich mich dann zu Hause hingesetzt und dem Amtsleiter eine Beschwerde geschrieben in der Richtung, dass man wohl nur aus statistischen Gründen Geld zum Fenster für mich rauswerfen wolle, da ich in einem halben Jahr sowieso in Rente gehen würde. Dann war Ruhe. Ich hatte damals der Sachbearbeiterin ebenso gesagt, dass ich wohl den Kursleitern noch etwas beibringen solle in punkto PC. Wirklich so herzlich habe ich in einem Amt noch nie gelacht, wie damals dort. Okay, ich konnte mir das leisten. Es ist aber eine bodenlose Frechheit, so mit Leuten umzugehen, mit Menschen, die einen Beruf gelernt, ein Studium vielleicht absolviert oder sich vielleicht immer weitergebildet haben, also Menschen MIT Berufserfahrung. Die werden dann wie kleine Kinder behandelt. Einfach unwürdig. Mit mir hätten sie auf so einem Lehrgang keine Freude gehabt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wofür kämpfen wir? von BerndJoel</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2013/wofuer-kaempfen-wir/comment-page-1#comment-9362</link>
		<dc:creator>BerndJoel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 19:58:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz allem Realismus sehe ich hier doch noch reichlich Idealismus. 
Wie soll dieser Wandel mit Menschen machbar sein, dessen Denken und Verhalten nunmal gesellschaftlich, dh vom bestehenden System geprägt ist? Und falls dies trotzdem möglich sein sollte, wie lässt sich eine kritische Masse bei denen erreichen, die relativ vom System profitieren, dh ihre individuelle Lage durchaus erträglich ist?  Denn ohne ihr Wissen und ihre Fähigkeiten wird ein Aufbau einer anderen Gesellschaft kaum möglich sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz allem Realismus sehe ich hier doch noch reichlich Idealismus.<br />
Wie soll dieser Wandel mit Menschen machbar sein, dessen Denken und Verhalten nunmal gesellschaftlich, dh vom bestehenden System geprägt ist? Und falls dies trotzdem möglich sein sollte, wie lässt sich eine kritische Masse bei denen erreichen, die relativ vom System profitieren, dh ihre individuelle Lage durchaus erträglich ist?  Denn ohne ihr Wissen und ihre Fähigkeiten wird ein Aufbau einer anderen Gesellschaft kaum möglich sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alle Zentralbanken sind dabei, sich in Bad Banks zu verwandeln von Χρηματοπιστωτική κρίση : Οικονομική Κρίση και πλασματικό κεφάλαιο &#8211; Οικονομική και Δημοσιονομική Κρίση &#8211; Μέρος 2 &#124; Ελεύθερη Λαική Αντ</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2012/alle-zentralbanken-sind-dabei-sich-in-bad-banks-zu-verwandeln/comment-page-1#comment-9237</link>
		<dc:creator>Χρηματοπιστωτική κρίση : Οικονομική Κρίση και πλασματικό κεφάλαιο &#8211; Οικονομική και Δημοσιονομική Κρίση &#8211; Μέρος 2 &#124; Ελεύθερη Λαική Αντ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 20:03:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] http://www.streifzuege.org/2012/alle-zentralbanken-sind-dabei-sich-in-bad-banks-zu-verwandeln#a1.Το απόσπασμα του Μαρξ από το Μέρος Δεύτερο, Θεωρίες [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.streifzuege.org/2012/alle-zentralbanken-sind-dabei-sich-in-bad-banks-zu-verwandeln#a1.Το" rel="nofollow">http://www.streifzuege.org/2012/alle-zentralbanken-sind-dabei-sich-in-bad-banks-zu-verwandeln#a1.Το</a> απόσπασμα του Μαρξ από το Μέρος Δεύτερο, Θεωρίες [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Krise kurz erklärt von Χρηματοπιστωτική κρίση : Οικονομική Κρίση και πλασματικό κεφάλαιο &#8211; Οικονομική και Δημοσιονομική Κρίση &#8211; Μέρος 2 &#124; Ελεύθερη Λαική Αντ</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten/comment-page-1#comment-9236</link>
		<dc:creator>Χρηματοπιστωτική κρίση : Οικονομική Κρίση και πλασματικό κεφάλαιο &#8211; Οικονομική και Δημοσιονομική Κρίση &#8211; Μέρος 2 &#124; Ελεύθερη Λαική Αντ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 20:02:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] 3. http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 3. <a href="http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten" rel="nofollow">http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Krise kurz erklärt von Χρηματοπιστωτική κρίση : Η μετεξέλιξη των κεντρικών τραπεζών σε &#8220;bad banks&#8221; &#8211; 1o μέρος &#124; Ελεύθερη Λαική Αντιστασιακή Συσπείρωση ( ΕΛ.Λ.Α.Σ</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten/comment-page-1#comment-9165</link>
		<dc:creator>Χρηματοπιστωτική κρίση : Η μετεξέλιξη των κεντρικών τραπεζών σε &#8220;bad banks&#8221; &#8211; 1o μέρος &#124; Ελεύθερη Λαική Αντιστασιακή Συσπείρωση ( ΕΛ.Λ.Α.Σ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 04:24:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] 3. http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 3. <a href="http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten" rel="nofollow">http://www.streifzuege.org/2011/was-sie-schon-ber-die-krise-wissen-wollen-aber-nie-zu-fragen-wagten</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SoliLa! die zweite (Landbesetzung in Wien) von Martin</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2013/solila-die-zweite-landbesetzung-in-wien/comment-page-1#comment-8942</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:21:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[AKTUELL:
http://17april.blogsport.eu/2013/05/07/aufruf/#more-874]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AKTUELL:<br />
<a href="http://17april.blogsport.eu/2013/05/07/aufruf/#more-874" rel="nofollow">http://17april.blogsport.eu/2013/05/07/aufruf/#more-874</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Chinas zweideutiger Aufstieg von Martin Gohlke</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2009/chinas-zweideutiger-aufstieg/comment-page-1#comment-8898</link>
		<dc:creator>Martin Gohlke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:59:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streifzuege.org/?p=2895#comment-8898</guid>
		<description><![CDATA[Zum subjektiven Faktor noch eins: Es gibt in Österreich die sehr informative Öko-Homepage &quot;ökonews.at&quot; - verfolgt man die Seite eine Zeit, bekommt man ein Gefühl für die ungeheure gesellschaftliche Dynamik, die sich bei den Fragen der Erneuerbaren Energien und anderen ökologischen Themen entwickelt hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum subjektiven Faktor noch eins: Es gibt in Österreich die sehr informative Öko-Homepage &#8220;ökonews.at&#8221; &#8211; verfolgt man die Seite eine Zeit, bekommt man ein Gefühl für die ungeheure gesellschaftliche Dynamik, die sich bei den Fragen der Erneuerbaren Energien und anderen ökologischen Themen entwickelt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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