Liebe Leute: Allein hier zu schreiben, dass wir ein Leben ohne Geld wollen, kostet welches. Wer unsere Texte mag, soll dazu beitragen, dass sie hier (ent)stehen können. Wenn wer sich’s leisten kann. Eh klar. Dann aber seid so lieb: Her mit der Marie! Löst uns aus!

Nutzen und Nützen

15 Mrz 2017

Wir bitten um regen Zustrom

Nicht schon wieder! Und doch einmal mehr: Wir brauchen Euch!

Das geht uns zwar auf die Nerven und Euch auch, aber wir können da nicht locker lassen. Kurzum – wir wollen intensiver unterstützt werden wie bisher!

So haben wir uns zwar stabilisiert und werden auch dank des Zuspruchs nicht von der Bildfläche verschwinden. Das erlaubt aber kaum mehr als auf dem gleichen infrastrukturellen Niveau weiterzumachen. Das ist, umso mehr in Zeiten wie diesen, viel zu wenig! Wir haben mehr drauf und mehr von uns braucht es auch. Vorausgesetzt ihr seid bereit uns mehr zu fördern. Das fordern wir auch ein. Wer uns möchte, muss nicht nur schauen, dass es uns gibt, sondern Sorge tragen, dass wir uns entwickeln können.

Die Streifzüge stehen auf zwei Säulen: Zeitschrift und Homepage. Die Printausgabe ist ein sinnliches Produkt (optisch, haptisch, aromatisch), jeweils das Beste aus einem bestimmten Zeitraum, zu einem Teil konzentriert auf ein bestimmtes Thema. Die Website erlaubt Flexibilität, nimmt auch regelmäßig zu Tagesereignissen Stellung. Alles, was aus unserem Stall kommt oder dort Einlass findet, ist verfügbar und nach diversen Kriterien abrufbar. Sie braucht Pflege und Betreuung. Unübersehbar in die Jahre gekommen, muss sie in den nächsten Monaten kräftig überholt und funktionell erweitert werden. Auf keinen Fall wird es eine Paywall geben, der kostenlose Zugang auf www.streifzuege.org bleibt.

Unsere regelmäßigen Userinnen und User scheinen sich oftmals nicht bewusst zu sein, dass sie hier ein Produkt genießen, das auch umgekehrt in den Genuss der Förderung kommen will und somit Solidarität benötigt. Wir machen hier zwar keine Rechnung auf, aber doch darauf aufmerksam, dass, solange wir über Geld verkehren, gerade wir über ein Mindestmaß verfügen müssen, um handlungsfähig zu sein. Wenn unser Verhältnis also lediglich als Einbahnstraße funktioniert, wird das Projekt letztlich unmanövrierbar. Es ist zwar fein, zu einer der meistgelesenen linken Seiten zu gehören, ziemlich unfein allerdings, wenn das anderweitig keinen Niederschlag findet.

Ganz wider Willen sind wir Profis darin, uns über Wasser zu halten. Doch eigentlich wollen wir Boden unter den Füßen spüren und Land gewinnen. Das erscheint uns nicht zu viel verlangt. Was wir brauchen ist Zuwendung: technisch und organisatorisch, infrastrukturell wie finanziell und nicht zuletzt personell. Wir bitten um regen Zustrom!

Möglichkeiten der Unterstützung gibt es viele:

o schreiben
o beteiligen
o übersetzen
o verbreiten
o abonnieren
o transponieren
o transformieren
o inserieren

Vor einigen Jahren haben wir ein TRANSponsoring ins Leben gerufen. Wir wollen insbesondere unser Online-Publikum dazu bewegen, uns nicht nur zu nutzen, sondern eben auch zu nützen. Wer bereits über ein Abo verfügt ist eingeladen, auf dieses flexible System umzusteigen. Das funktioniert ganz einfach: Eins überweise etwa 10 € im Monat, 10 € im Vierteljahr oder 10 € im Jahr (bzw. einen Betrag den eins sich leisten kann und will. Nur bitte keine Zuschüsse unter 5 €, da fressen die Buchungsgebühren zu viel weg.) Optimal sind Daueraufträge, die uns vorausschauendes Planen erlauben.
Natürlich wissen wir, dass sich einige finanziell fast gar nichts leisten können. Aber die meisten können sich schon geringfügig was abknöpfen, damit alle an unseren Inhalten und Angeboten partizipieren können.

Und wer mehr Geld hat oder ausgeben möchte, den oder die bitten wir dem TRANSFORMATIONSclub der Streifzüge beizutreten und uns 144 Euro oder mehr jährlich zu spendieren.
Weitere Kriterien und Details hier.

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