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Kleiner Brief an das geschätzte Publikum

Streifzüge unterstützen. Formular

Ich möchte Mitglied im TRAnsFOmationsCLUB sein.
Ich überweise den Jahresbeitrag von Euro 144,- oder mehr,
nämlich Euro
in Monatsraten
in Vierteljahresraten
in Halbjahresraten
einmal im Jahr.

Ich möchte TRANSponsor sein.
Ich überweise einen Unterstützungsbeitrag von Euro
monatlich
vierteljährlich
halbjährlich
jährlich
Schickt mir die Printausgabe zu!
Ich lese alle Beiträge nur
auf www.streifzuege.org.
Ich bestelle ein ABOnnement für
1 Jahr – 3 Hefte (Euro 21,-)
2 Jahre – 6 Hefte (Euro 39,-)
3 Jahre – 9 Hefte (Euro 54,-)
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Wir melden uns umgehend!
Die Streifzüge-Redaktion

(Formular-Service vom Formular-Chef [2])

Liebe Leute,

vorerst wollen wir uns bei den zahlreichen neuen AbonnentInnen TransfomatorInnen und TranssponsorInnen bedanken, die uns zukünftig helfen werden, das Projekt in vieler Hinsicht flotter zu kriegen. Erstmals seit sieben Jahren sind die Abozahlen wieder leicht im Steigen. Das ist doch schon was.

Indes, das alles reicht noch nicht um Entwarnung zu geben. Vor allem unsere regelmäßigen Website-Surfer scheinen sich überhaupt nicht bewusst sein zu wollen, dass sie hier ein Produkt genießen, dass auch umgekehrt in den Genuss der Förderung kommen will und somit Solidarität benötigt. Wir machen hier zwar keine Rechnung auf, aber doch darauf aufmerksam, dass, solange wir über Geld verkehren, gerade wir über ein Mindestmaß verfügen müssen, um handlungsfähig zu sein.

Natürlich sind wir Künstler darin, uns über Wasser zu halten. Doch eigentlich wollen wir gelegentlich auch Boden unter den Füßen spüren bzw. Land erreichen. Das ist nicht zu viel verlangt. Und gibt es nichts Schändlicheres als eine Streifzüge-Redaktion, die sich darüber unterhält, wie sie an Geld kommen kann. Das Publikum kann das verhindern, indem es uns von dieser Sorge und Last einfach befreit. Es gibt sowieso genug zu tun und zu denken. Entlastet uns!

Es geht nicht ohne euch, denn alleine sind wir zu schwach, wenn schon nicht inhaltlich, so auf jeden Fall technisch und organisatorisch, infrastrukturell und finanziell. Da haben wir Hilfe nötig. Ehrlich!

Wenn unser Verhältnis also lediglich als Einbahnstraße funktioniert, so nach dem Motto: Die Streifzüge sind zu nutzen, ohne dass wir ihnen nützen, dann helfen insbesondere die vielen VisitatorInnen unserer Homepage mit, das Projekt letztlich unmanövriebar und tot zu machen. Das kann doch nicht der Sinn sein, oder? Vor allem kann man dort dann auch in Zukunft nichts mehr Neues lesen. Es ist zwar fein, zu einer der meistgelesensten linken Websites zu gehören, es ist aber ziemlich unfein, wenn das anderweitig keinen Niederschlag findet.

Die Entscheidungsfrage ist eine ganz einfache: Entweder ihr macht mit oder ihr macht uns aus. Das Projekt steht also zur Disposition, wenn zu wenige dafür dezidiert Position ergreifen. Der Möglichkeiten gibt es ja viele:

o beteiligen
o weiterverbreiten
o abonnieren
o transponieren
o transformieren
o inserieren

In diesem Sinn ersuchen wir einmal mehr um Eure geschätzte Unterstützung. Nach wie vor gilt „WER UNS WILL, MUSS UNS ERMÖGLICHEN“ [3]

Besten Gruß

die Streifzüge-Redaktion