Liebe Leute: Allein hier zu schreiben, dass wir ein Leben ohne Geld wollen, kostet welches. Wer unsere Texte mag, soll dazu beitragen, dass sie hier (ent)stehen können. Wenn wer sich’s leisten kann. Eh klar. Dann aber seid so lieb: Her mit der Marie! Löst uns aus!
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An unsere Nutzer

30 Jun 2012


Liebe Leute,

dieser Tage erscheint die 55. Ausgabe der Streifzüge. Kontinuierlich wie eh und je seit 1996, als die erste Ausgabe das Licht der Welt erblickt. Es ist gar nicht leicht, sich die Frische zu bewahren, von der man einst dachte, sie zu haben. Wir versuchen es, und vor allem der Homepage-Auftritt gibt uns da durchaus recht.

Unsere Website ist gut besucht, alle Artikel der Zeitschrift und vieles mehr ist auf ihr nachzulesen. Und sie wird natürlich auch weiterhin gratis bleiben.

Allerdings wäre es doch fein, wenn die regelmäßigen Nutzer sich auch dann oder wann mit dem Gedanken anfreunden könnten, eine kleine Summe für uns zu erübrigen. Denen, die das schon tun, an dieser Stelle auch ausdrücklich Dank und Anerkennung!

An alle anderen diese Anregung: 10 Euro im Jahr wäre fein, und wer mehr hat, kann auch 10.000 überweisen. Mäzene vor! Denn das Werkel kostet nach wie vor Geld und bevor wir es nicht abgeschafft haben, müssen wir es nach wie vor anschaffen.

In diesem Sinne, denkt nicht nur mit uns, sondern auch an uns. Nur zu. Wir wünschen eine anregende Lektüre und einen erholsamen Sommer.

Eure Streifzüge-Redaktion.

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