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	<title>Kommentare zu: Pleite made in BRD</title>
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	<description>Magazinierte Transformationslust</description>
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		<title>Von: mann40</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2010/pleite-made-in-brd/comment-page-1#comment-682</link>
		<dc:creator>mann40</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:12:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem liegt ganz wo anders, als viele denken. Zum einen ist die Staatspleite von Euroländern und deutschland nicht etwa so hereingebrochen, sondern gewollt und gesteuert.Der Hauptgrund ist aber der, das die sogenannte BRD seit 18.juli 1990 nicht mehr exestiert, aber wer als Bürger weiss das schon.Wir sind nicht etwa wiedervereinigt, wie man uns das in den mainstream medien weissmachen will. wer das alles genau wissen will sollte sich bei bewusst tv oder youtube das interview mit wolfgang ebel (reichskanzler) anschauen und sich festhalten. denn das was er sagt ist nachprüfbar und entspricht der wahrheit. 
wer denkt das ich eine meise habe brauch sich nur das grundgesetz anschauen art.116GG
dann weiss er welchem Staat er wirklich angehört.
so erstmal war es das, und viel spass beim anschauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem liegt ganz wo anders, als viele denken. Zum einen ist die Staatspleite von Euroländern und deutschland nicht etwa so hereingebrochen, sondern gewollt und gesteuert.Der Hauptgrund ist aber der, das die sogenannte BRD seit 18.juli 1990 nicht mehr exestiert, aber wer als Bürger weiss das schon.Wir sind nicht etwa wiedervereinigt, wie man uns das in den mainstream medien weissmachen will. wer das alles genau wissen will sollte sich bei bewusst tv oder youtube das interview mit wolfgang ebel (reichskanzler) anschauen und sich festhalten. denn das was er sagt ist nachprüfbar und entspricht der wahrheit.<br />
wer denkt das ich eine meise habe brauch sich nur das grundgesetz anschauen art.116GG<br />
dann weiss er welchem Staat er wirklich angehört.<br />
so erstmal war es das, und viel spass beim anschauen.</p>
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		<title>Von: Cangrande</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2010/pleite-made-in-brd/comment-page-1#comment-147</link>
		<dc:creator>Cangrande</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:10:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ideologisch stramm, inhaltlich Stuss!
Mit dem Scharniersatz &quot;&lt;em&gt;Die Regeln der Eurozone gelten aber  offenbar nicht für alle&lt;/em&gt;&quot; verknüpft der Autor zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte: die Tatsache, dass die EZB keine Staatsanleihen ankaufen darf [beleihen darf sie sie allerdings, und das tut sie derzeit auch mit den griechischen!] und die Aussetzung des Defizitkriteriums.
Beides ist richtig und notwendig, aber daraus eine Ungleichbehandlung der großen und kleinen Länder ableiten kann nur jemand, dem ideologischer Geifer in die Augen gelaufen ist.
 
&quot;&lt;em&gt;Für die von der teutonischen  Exportmaschine niedergewalzten Volkswirtschaften bedeutete das steigende  Defizite, die entweder in permanent steigender Staatsverschuldung.&lt;/em&gt;&quot;
Nanu, hat VW etwa eine Crete Car Company &quot;niedergewalzt&quot;? Oder die deutschen Apfelproduzenten die griechischen Olivenexporte? Und wer hat die griechische Regierung gezwungen, Schulden aufzunehmen, damit sich die reichen griechischen Steuerhinterzieher mehr Porsche kaufen konnten (hoffentlich, denn wenn sie Toyotas gekauft hätten, hätte die EU auch noch ein Leistungsbilanzdefizit!)
Bitte nicht dem Heiner Flassbeck nachplappern, was er in der FTD geschrieben hatte!
Wenn z. B. Prof. Sinn auf dem Niveau von Flassbeck argumentiert hätte (z. B. prozentuale Lohnzuwächse vergleichen, ohne darauf hinzuweisen, dass die griechischen Löhne immer noch weit niedriger sind als unsere!): da hätten Sie sich (zu Recht) das Maul zerrissen!
Wenn Deutschland seine Industrie nicht auf  internationale (es ist Ihnen vielleicht noch nicht aufgefallen, aber es gibt noch ein paar Länder außerhalb der Eurozone  und der EU, die Güter auf dem Weltmarkt anbieten! ) Wettbewerbsfähigkeit getrimmt hätte, hätten die Griechen halt japanische, koreanische ... Autos gekauft.
Freilich: ohne die Spendabilität ihrer Regierung, bzw. ohne die Umleitung öffentlicher Mittel in private Taschen (zumindest indirekt durch Steuerhinterziehung) hätten die Griechen sich alle diese schönen Sachen nicht kaufen können: weder bei uns noch anderswo.
Und zum Schuldenmachen hat sie niemand gezwungen.
 
Aber wenn es darum geht, die deutsche Öffentlichkeit weichzuklopfen, um deutsche Steuergelder an griechische Steuerhinterzieher umzuleiten (und an die darbenden Besitzer griechischer Staatsanleihen): da steht die Linke (Flassbeck, Hickel, Linkspartei, Grüne) ihren Mann als Verräterin an den Interessen der deutschen Arbeitnehmer! (Wie ja überhaupt die Linke immer recht schuldenfreudig ist: ein hübsches Zusammenspiel mit dem &lt;em&gt;Klassenfeind&lt;/em&gt;!)
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ideologisch stramm, inhaltlich Stuss!<br />
Mit dem Scharniersatz &#8220;<em>Die Regeln der Eurozone gelten aber  offenbar nicht für alle</em>&#8221; verknüpft der Autor zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte: die Tatsache, dass die EZB keine Staatsanleihen ankaufen darf [beleihen darf sie sie allerdings, und das tut sie derzeit auch mit den griechischen!] und die Aussetzung des Defizitkriteriums.<br />
Beides ist richtig und notwendig, aber daraus eine Ungleichbehandlung der großen und kleinen Länder ableiten kann nur jemand, dem ideologischer Geifer in die Augen gelaufen ist.<br />
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&#8220;<em>Für die von der teutonischen  Exportmaschine niedergewalzten Volkswirtschaften bedeutete das steigende  Defizite, die entweder in permanent steigender Staatsverschuldung.</em>&#8221;<br />
Nanu, hat VW etwa eine Crete Car Company &#8220;niedergewalzt&#8221;? Oder die deutschen Apfelproduzenten die griechischen Olivenexporte? Und wer hat die griechische Regierung gezwungen, Schulden aufzunehmen, damit sich die reichen griechischen Steuerhinterzieher mehr Porsche kaufen konnten (hoffentlich, denn wenn sie Toyotas gekauft hätten, hätte die EU auch noch ein Leistungsbilanzdefizit!)<br />
Bitte nicht dem Heiner Flassbeck nachplappern, was er in der FTD geschrieben hatte!<br />
Wenn z. B. Prof. Sinn auf dem Niveau von Flassbeck argumentiert hätte (z. B. prozentuale Lohnzuwächse vergleichen, ohne darauf hinzuweisen, dass die griechischen Löhne immer noch weit niedriger sind als unsere!): da hätten Sie sich (zu Recht) das Maul zerrissen!<br />
Wenn Deutschland seine Industrie nicht auf  internationale (es ist Ihnen vielleicht noch nicht aufgefallen, aber es gibt noch ein paar Länder außerhalb der Eurozone  und der EU, die Güter auf dem Weltmarkt anbieten! ) Wettbewerbsfähigkeit getrimmt hätte, hätten die Griechen halt japanische, koreanische &#8230; Autos gekauft.<br />
Freilich: ohne die Spendabilität ihrer Regierung, bzw. ohne die Umleitung öffentlicher Mittel in private Taschen (zumindest indirekt durch Steuerhinterziehung) hätten die Griechen sich alle diese schönen Sachen nicht kaufen können: weder bei uns noch anderswo.<br />
Und zum Schuldenmachen hat sie niemand gezwungen.<br />
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Aber wenn es darum geht, die deutsche Öffentlichkeit weichzuklopfen, um deutsche Steuergelder an griechische Steuerhinterzieher umzuleiten (und an die darbenden Besitzer griechischer Staatsanleihen): da steht die Linke (Flassbeck, Hickel, Linkspartei, Grüne) ihren Mann als Verräterin an den Interessen der deutschen Arbeitnehmer! (Wie ja überhaupt die Linke immer recht schuldenfreudig ist: ein hübsches Zusammenspiel mit dem <em>Klassenfeind</em>!)<br />
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