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	<title>Kommentare zu: Ein Anfang in der Landwirtschaft&#8230;</title>
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	<description>Magazinierte Transformationslust</description>
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		<title>Von: Triebstein, Heinrich</title>
		<link>http://www.streifzuege.org/2010/in-der-landwirtschaft-anfangen/comment-page-1#comment-163</link>
		<dc:creator>Triebstein, Heinrich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:59:48 +0000</pubDate>
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		<description>Als Organisator von &#039;Projekt Eine andere Welt - wie denn? / Ein anderes Kassel - wie denn?&#039; mache ich zwei Anmerkungen. Eine persönliche: Unsere Familie ist mit der Kundennummer 24 Abonnentin wöchentlicher Lieferungen des Grünen Boten, einer Ausgründung der Uni Kassel am Standort Witzenhausen. Und eine politische: Eines der Hauptergebnisse unserer Arbei im Projekt ist die Erkenntnis, dass unser Wirtschaften umgestellt gehört vom Verbrauch endlicher Ressourcen auf den Gebrauch unerschöpflicher Quellen. Wir sehen jedoch, dass diese  Einsicht es sehr schwer hat. Verbeissen sich doch die Verfechter alternativer Wege allzu oft in ihr jeweiliges Spezialgebiet und trauen sich aus dieser vermeintlich sicheren Festung nicht heraus. Global denken, lokal handeln UND global handeln und lokal denken ist eher zielführend als nur dezentral, lokal, regional orientiert zu sein und den globalen Zusammenhang unbearbeitet zu lassen. Und die Klammer zur Zusammenführung der Gegensätze sehen wir genau da, wo  Simon Junge sie auch sieht. Oberste Priorität hat das LEBEN, die Erzeugung von Lebensmitteln für ALLE Menschen auf diesem Globus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Organisator von &#8216;Projekt Eine andere Welt &#8211; wie denn? / Ein anderes Kassel &#8211; wie denn?&#8217; mache ich zwei Anmerkungen. Eine persönliche: Unsere Familie ist mit der Kundennummer 24 Abonnentin wöchentlicher Lieferungen des Grünen Boten, einer Ausgründung der Uni Kassel am Standort Witzenhausen. Und eine politische: Eines der Hauptergebnisse unserer Arbei im Projekt ist die Erkenntnis, dass unser Wirtschaften umgestellt gehört vom Verbrauch endlicher Ressourcen auf den Gebrauch unerschöpflicher Quellen. Wir sehen jedoch, dass diese  Einsicht es sehr schwer hat. Verbeissen sich doch die Verfechter alternativer Wege allzu oft in ihr jeweiliges Spezialgebiet und trauen sich aus dieser vermeintlich sicheren Festung nicht heraus. Global denken, lokal handeln UND global handeln und lokal denken ist eher zielführend als nur dezentral, lokal, regional orientiert zu sein und den globalen Zusammenhang unbearbeitet zu lassen. Und die Klammer zur Zusammenführung der Gegensätze sehen wir genau da, wo  Simon Junge sie auch sieht. Oberste Priorität hat das LEBEN, die Erzeugung von Lebensmitteln für ALLE Menschen auf diesem Globus.</p>
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