Liebe Leute: Allein hier zu schreiben, dass wir ein Leben ohne Geld wollen, kostet welches. Wer unsere Texte mag, soll dazu beitragen, dass sie hier (ent)stehen können. Wenn wer sich’s leisten kann. Eh klar. Dann aber seid so lieb: Her mit der Marie! Löst uns aus!
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In den 16. Jahrgang

22 Dez 2010

Kleiner Brief zum Jahreswechsel

von der Redaktion der Streifzüge

Liebe Leute,

wie immer so um die dunklen Tage, so wünschen wir auch heuer wieder eine erholsame Zeit und einen guten Rutsch ins nächste Jahr. Mit dem Rutsch ist es allerdings so eine Sache, eins kann auch ausrutschen und abrutschen…

Nun, die Herausgabe der Streifzüge für 2011 ist zweifellos gesichert. Leider ist es jedoch so, dass die Abozahlen seit Ende 2006 stagnieren. Was wir an neuen Abonnements gewinnen, verlieren wir an alten. Das ist nicht allzu erfreulich, soll aber doch nicht verschwiegen werden. Natürlich verlagert sich die Nutzung unserer Texte auch zusehends auf die Homepage www.streifzuege.org . Da es jedoch ausgesprochen selten vorkommt, dass deswegen jemand spendet, ist nicht auszuschließen, dass unser Treiben in einigen Jahren prekär wird. Denn von alleine stellen sich die Streifzüge nicht her. Kein Gedanke an unsere Infrastruktur ist daher verschwendet. Nichts gegen Mäzene!

Um eine Zeitschrift wie die Streifzüge zu machen, bedarf es schon eines langen Atems, der nur dann gegeben ist, wenn sich genügend Leute finden, die in irgendeiner Weise bereit sind, das Projekt zu unterstützen. Für diese Hilfe über die Jahre möchten wir uns ausdrücklich bedanken. Ohne der ginge es nicht. Und es geht nun schon in den 16. Jahrgang.

Mit herzlichen Grüßen

Die Redaktion der Streifzüge

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