“Marie übt Anarchie” sucht Veranstalter
14 Okt 2009
von Maren Rahmann
Sehr geehrte Veranstalter!
Wir möchten ihnen gern unser aktuelles Musik-Theaterstück “Marie übt die Anarchie” für ihr Kulturprogramm vorschlagen.
Wir haben das Stück bereits in verschiedenen Zusammenhängen erfolgreich gespielt.
(aktionsradius wien, soho in ottakring, parque del sol festival in st. pölten, in englischer version bei dem intern. karpatyfestival in polen, ….)
und sind begierig darauf, es weiter “unters Volk” zu bringen.
Es ist quasi überall spielbar und wir brauchen nur minimalen technischen Aufwand.
Terminlich sind wir noch flexibel.
Kosten: VB 710,- nur Aufführung,
875,- mit workshop, inkl. 10% Mwst. und Fahrtkosten.
Bei einer Aufführung im Jahr 2010 wird die Hälfte des Honorars von der musikfabrik getragen,
d.h. es wird nicht viel mehr als 400,- (VB) kosten.
Wir können in Kombination mit dem Stück auch einen workshop mit Vortrag und Diskussion anbieten.
Workshop “Markt oder Leben” mit Franz Schandl
Weiters haben wir ein kurzes musikalisches Jura-Soyfer-Programm anzubieten
oder ein Konzert der wunderbaren Musikformation “velvet ottakring” (jazz, world, wienerlied).
Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme unter +43 6991 280 40 24 oder über meine Mailadresse: marenrahmann@hotmail.com.
Ich würde mich sehr freuen, wenn unser Angebot Anklang findet und es
zu einer Aufführung kommt.
Ich freue mich über eine Antwort.
Herzliche Grüße
Maren Rahmann
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„Marie übt die Anarchie“
Eine partizipative Musik-Theater-Performance, die Spaß macht und zum Nachdenken anregt.
Konzept/Leitung: Maren Rahmann (Schauspielerin, Performerin, Musikerin, Clownin),
Text: Franz Schandl (Historiker, Publizist, Redakteur bei „Streifzüge“) u. Maren Rahmann
Textzitate u. Lieder: Jura Soyfer, Karl Marx, Georg Büchner u.a.
Musik u. Spiel: Maren Rahmann, Rudi Görnet (Musiker/Kontrabass+ Gesang, Improspieler, Musiktherapeut i.A.)
WARUM?
Wir wollen brisante Themen und Theorietexte einem breiten Publikum nahe bringen und verständlich machen.
Durch eine alle Sinne ansprechende Darstellung wird zum genussvollen Denken angeregt. Theorie/ Wissenschaft und Kunst werden spielerisch verbunden.
Wir wollen mit dem Publikum in einen demokratischen Prozess einsteigen und Hierarchien auflösen zwischen Bühne und Zuschauenden.
WAS?
Marie ist Verkäuferin. Unter miesesten Arbeitsbedingungen leidend, hat sie sich doch einen wachen Geist, ein freches Mundwerk und ihre Fähigkeit zu träumen bewahrt.
Durch Anregungen aus dem „Netz“ (eine durch den Raum gespannte Wäscheleine mit ausgesuchten Texten) kommt sie ins Nachdenken und ihr Widerstandsgeist wird geweckt.
Die Verkäuferin beginnt zu verschenken statt zu verkaufen.
Sie lädt das Publikum ein, unseren Umgang mit „Arbeit“ und „Geld“ zu hinterfragen und eigene Visionen zu entwickeln.
Wo bin ich unfrei?
Ist eine Welt ohne Geld vorstellbar?
Wie könnte ein „gutes Leben“ aussehen?
Wie könnte eine „gute Welt“ aussehen?
Was kann ich dazu tun?
WIE?
1. mit viel Musik (Wienerlied, Sprechgesang, Chanson, J.Soyfer-Vertonungen u.a.)
2. Das offene, improvisierte Spiel lässt Diskussionen und direkte Ansprache zu.
3. Partizipative Elemente laden dazu ein, an einem aktiven Denkprozess teilzunehmen.
Am Ende gibt es für alle Anwesenden die Möglichkeit, eine persönlichen Vision des „guten Lebens“ in Form einer Menükarte als lust- und humorvollen ersten Schritt zur eigenen Utopievorstellung zu entwerfen.
Diese werden anschließend in einer Musik –Textsession vertont und „zur Literatur erhoben“ dem Publikum zurückgegeben.
Und hier unser youtube 3 min. Ausschnitt
2 Kommentare
Kommentare
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1
Marie übt Anarchie - Streifzüge - Magazinierte Transformationslust
meinte am 27. März 2010, 11:33 Uhr
[...] Außerdem suchen wir Veranstalter. [...]
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2
Marie übt Anarchie - Streifzüge - Magazinierte Transformationslust
meinte am 3. Juli 2011, 13:17 Uhr
[...] Außerdem suchen wir Veranstalter. [...]




