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Zur Kritik des Theoretikers

01 Jul 2008

Streifzüge 43/2008

von Franz Schandl

Nur reflektiertes Reflektiertes, dessen Systematisierung Theorie ist, erhebt das Denken über das Kapieren und Registrieren, über das Wissen und die Erfahrung. Theorie ist nötig, man kommt um sie nicht herum, aber man muss sich ihr deswegen nicht mit Haut und Haaren ausliefern.

Der grassierenden Theoriefeindlichkeit ist nicht mit Theoriebesessenheit zu begegnen. Der Ignoranz der Welt ist nicht mit einer Arroganz des Denkens beizukommen. Diese hat vielmehr etwas Abstoßendes an sich, so sehr einige Jünger sich auch von ihr erhitzen lassen. Über Probleme der Theorie wurde unsererseits schon einiges geschrieben (vgl. Bewegungsversuche auf Glatteis. Zum Verhältnis von Theorie und Praxis, Streifzüge 2/2000, S. 8-12; Präpotenz der Ohnmacht, Streifzüge 4/2000, S. 12-16) da ist auch wenig zu korrigieren, nicht berücksichtigt wurde allerdings die Person des Theoretikers.

Der Theoretiker, das ist das Exponat personifizierten Denkens. Die Sonderstellung reflektierten Denkens ist heute unausweichlich, aber sie tut den Menschen nicht gut, weder den vom Denken Ausgeschlossenen noch den in ihm Eingeschlossenen. Das theoretische Dasein färbt auf seine Subjekte unweigerlich ab. Die Erhabenheit der Intellektuellen, seien es Theoretiker oder Künstler, ist zweischneidig. Einerseits ist die intellektuelle Kraft (neben Freundschaft, Liebe, Schenken) einer der wenigen Hebel, sich vom gemeinen Menschenverstand abzustoßen, andererseits demonstriert sie nicht selten ihre Verachtung gegenüber allem Gewöhnlichen. Gehör verschafft man sich des Öfteren dadurch, dass man weniger die reelle Gewalt als die der reellen Gewalt Unterworfenen noch einmal die ideelle Gewalt des Geistes spüren lässt. Das erhöht eher die Aversion als dass es die Kritik befördert. So kommt viel gegenseitiges und scheinbar unaufhebbares Missverständnis in die Welt.

Apropos Welt. Denken ist nicht ganz von dieser Welt. Als Größe der Abstraktion ergibt es sich keiner sinnlichen Gewissheit, sondern gibt das angeblich Selbstverständliche dem Unverständnis preis. Das ist in vieler Hinsicht ein Wagnis. Ohne dort je anzukommen, versetzt Denken sich in ein Jenseits. Was das Leben nicht bietet, wird vielfach in der Theorie substituiert. Sie ist somit ein (wenn auch hochprozentiges) Surrogat für das Leben selbst. Um die Welt zu durchdringen, muss man sich in Trance versetzen, sich der Unmittelbarkeit und des Pragmatismus, kurzum aller Niederungen entschlagen. Nur im Lebensentzug gedeiht Denken, selbst wenn es dem Lebensgenuss zugetan ist. Theoretisieren heißt, sich in einem hohen Grad der Welt zu entziehen, aber auf Dauer ist der Entzug weder lebbar noch aushaltbar. Beim Verrücken kann eins schon verrückt werden. Und dass es doch wenige werden, ist eher darauf zurückzuführen, dass viele das Handtuch werfen und (sofern möglich) ins normale Leben flüchten, was zwar keinen Fortschritt darstellt, aber doch die Anspannung löst. Das Durchknallen liegt immer im Bereich der Möglichkeit. Je ernster man sich nimmt, desto wahrscheinlicher wird es.

Gnadenloses Denken

Die geile Maske des Theoretikers ist das gnadenlose Denken. Diese Evidenz ist allerdings nur konstatierbar, sie ist alles andere als unmittelbar aufhebbar. Denn Intransigenz ist ja durchaus der Anspruch, den man an Theorie anlegen muss, will sie wirklich in Kontrast zu den Vorurteilen des Alltagspositivismus treten. Anstrengung und Strenge machen auch ihre Güte aus. Leider. Kaum etwas verlangt soviel Disziplin wie das radikale Denken. Indes, was für die Theorie gut ist, muss noch lange nicht für den Theoretiker gut sein. Theorie mag hervorragende Analysen zeitigen und beredtes Zeugnis ablegen über die Potenz der Erkenntnisse, doch die Person, die sich ihr als Produzent ausliefert, die Maske des Theoretikers, wird, schöpft sie stets ab, erschöpft an ihr scheitern. Sie gleicht dem Bäcker, der ausgezeichnetes Gebäck liefert. Nur kann es auf die Dauer weder anheimelnd noch gesund sein, das Leben in der aufgeheizten Backstube zu verbringen. Theoretiker sollte weder Beruf noch Berufung sein. Kein Dauerzustand, sondern Stadium.

Die permanente Erbauung an glasklaren Gedanken ähnelt einem Trip. Im Extremfall verfällt eins in manisches Schreiben. Serielles Produzieren ist dann angesagt. Die Werkstatt gleicht einem Förderband, das unablässig liefert, egal ob die Abnehmer noch nachkommen oder auch schon ganz unwillig sind. Theoretiker sind oft Personen, die sich permanent eine Überdosis zufügen. Theoretische Überproduktion ist ein Zeichen von Krise, nicht nur der gesellschaftlichen, sondern auch der eigenen. Und zwar gerade in Form von Krisenverleugnung wie Krisenflucht. Geistige Versuchung ist nicht selten auch (Betonung ausdrücklich auf auch, also nicht nur! ) subjektive Kompensation des Leidens. Selbst Arbeitskritiker werden zu Arbeitsbienen. Theorie, die von einem selbst abstrahiert, verhungert ob ihrer emotionalen (Be-)Dürftigkeit. Sie ist einseitige Kost, die früher oder später Appetitlosigkeit und Verdauungsstörungen auslöst. Die Angst vor dem Sinnlichen führt leicht zur Ausklammerung des eigenen Lebens, das der Theorie willig als Opfer gebracht wird. Der Verfasser dieser Zeilen schließt sich hier keineswegs aus.

Theorie und Theoretiker müssen auseinander gehalten werden. Reflexion, die nicht ebenso Selbstreflexion, Kritik, die nicht ebenso Selbstkritik ist, birgt die Gefahr des Explodierens. Das weiß man. Es geht aber jetzt nicht nur um die theoretische Kritik des Theoretischen selbst. Dadurch wird das Feld der Theorie nur noch zusätzlich ausgeweitet. Aufgabenstellungen wären aber, was die Einzelnen betrifft, unbedingt einzuschränken, will hier jemand als Mensch leben, aber auch als theoretische Kraft nicht versiegen ob dem, was sie sich aufgehalst hat. Entschleunigen, aussteigen, sich anderen Leidenschaften widmen, ist da dringend angesagt. Dies sollte als Bereicherung verstanden werden, nicht als Dementi der Vorhaben. Der Status des Theoretikers ist eine Zumutung.

Ein brillanter Kopf wie Karl Marx etwa hat sich weggeschrieben, ist vor lauter Arbeit in seinen letzten Jahren immer arbeitsunfähiger geworden. Von diversen psychosomatischen Heimsuchungen geplagt, schwand seine denkerische Kraft wohl schon Mitte der Sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts. Fraktionskämpfe in der Internationale, eine überkritische Sicht des eigenen Werks verbunden mit einem Hang zum Wissenschaftsfetischismus seiner Zeit taten das Übrige. Gelegentlich blitzte die alte Kraft noch auf, in der Kritik des Gothaer Programms, in den Bemerkungen zu Adolph Wagner oder in den Briefen an Vera Sassulitsch. Im Prinzip war der späte Marx einsam und weggetreten. Damit ist nichts gegen das Werk gesagt, wohl aber über Leiden und Unleidlichkeit des Werkmeisters. Die großen theoretischen Passagen wurden zwischen 1855 und 1865 formuliert. Schon der erste Band des 1867 veröffentlichten „Kapital“, versprüht nicht die Frische und Kühnheit vorgängiger Schriften. Es ist kein Zufall, dass sich dort einiges an Arbeitskritik findet, im „Kapital“ jedoch wenig, ja an manchen Stellen sogar ein ontologischer Arbeitsbergriff zementiert wird. Das „Kapital“ ist ein beträchtlicher Wurf, zweifelsfrei, aber der weitere Wurf (trotz aller Fehler und Ungereimtheiten) sind die „Grundrisse“. Vielleicht sollte man nicht nur vom jungen und vom späten Marx sprechen, sondern auch vom mittleren.

Überwältigung der Geister

Große Theorie tritt noch immer auf als Überwältigung der Geister durch einen Geist. Denken wird zu einer Art Durchblickerei, oft zu einer Geisterseherei, die einem Erhabenheit garantiert. Man fühlt sich als etwas Besseres, als Aristokrat des Geistes, wohl vergessend, dass die meisten Leute nicht aufgrund mangelnden Köpfchens am Denken scheitern, sondern an ihren Lebensumständen, die eine umfangreiche Zeit reflektierten Reflektierens einfach nicht gestatten und es schon vorab verunmöglichen. Diesbezüglich erscheint der Theoretiker als Ersatz für die Defizite anderer. Was folgt, ist wechselseitige Fixierung. Theoretiker erbauen sich an Fans, was bedeutet, sie glauben an sich, weil jene an sie glauben. Als Zaubermeister mächtiger Worte und glänzender Begriffe werden sie dann oft diese Geister, die sie riefen, nicht mehr los. Die sich zu Kleingeistern degradierenden Anhänger sind beeindruckt von der Akrobatik der Sprache, kleben an ihr mehr als an der Substanz des Geäußerten. Diese wird sekundär. Das Verhältnis als inniger Bezug ist sodann mehr eines zum Theoretiker und weniger eines zur Theorie. Die Relevanz des Inhalts verblasst vor der Attraktion der Form. Auch das ist keine freudige Botschaft, sondern eine traurige Erkenntnis. Kann eins der Theorie nicht folgen, folgt eins im Zweifelsfall dem Theoretiker. Er wird nicht irren, denn warum sollten wir ihm sonst anhängen. Er ist das weltabgewandte, jedoch wortgewandte Subjekt der Aufklärung. Eines, wo Denken selbst zum Fetisch wird, dahingehend, dass es im Extremfall sogar alles und das schiere Gegenteil zu beweisen versteht oder jede prinzipielle Kritik an ihm als Theoriefeindlichkeit oder Schlimmeres diffamiert.

Solch Denken will gar nicht mehr beitragen, die Wirklichkeit zu verändern, es will als Wahrheit brillieren. Die anderen sollen erblassen. Auch wenn es durch Provokation gelegentlich Aufmerksamkeit erregt, schreckt es ab, bilanziert nur in einem Segment, das kleiner nicht sein könnte. Seine Sicherheit gleicht einem Bunker. Es wirkt kalt und tot. Über solche Peinlichkeiten schweigt Reflexion sich für gewöhnlich aus. Die Angst vor der Bloßstellung hat aber mehr Nachteile als kurzfristige Vorteile. Gerade dort, wo stets die Inhalte so hoch gehalten werden, ist dies mit äußerster Vorsicht zu genießen. Nicht selten möchten sich die Produzenten hinter dem Produkt verstecken. Theoriebildung ist ähnlich kapitalistischen Produktionsabläufen eine Black Box. Das Publikum wird vor vollendete Tatsachen gestellt, es bekommt Resultate präsentiert. Es kann klatschen, nicken, schweigen oder gehen.

Der Denker ist als Denker nur sympathisch auf Distanz. Seine Sicherheit ist ein Popanz, ist ansteckend, aber sie überzeugt letztlich nicht. Je näher man jenem tritt, desto mehr verliert er an Glanz. Der Theoretiker ist männlich, auch wenn er weiblich ist. Dass hat weniger etwas mit dem Ausschluss der Frauen aus dem Denken zu tun, als damit, dass Männer, anders als Frauen, regelrecht dazu angehalten werden, sich von ihren Sinnlichkeiten zu absentieren. Wobei das Sinnliche hier natürlich nicht als das Unverdorbene oder Gute gelten kann, sondern lediglich als Kontrastmittel. Der Theoretiker als Meisterdenker ist eine absolut abendländisch-männliche Maske, aufgewachsen in der Aufklärung. Als säkularisierter Priester hat er sich zwar von Religion emanzipiert, ist aber doch im Religiösen befangen geblieben. Die seltsame Aura der Besserwisserei lässt das Denken zur kultischen Instanz verkommen. Wie es die Geheimnisse erklärt, soll sein Geheimnis bleiben.

Mentale Blasen

Den Versicherungen jeder Großtheorie ist zu misstrauen, auch jenen der Wertkritik. Jede Größe ist ein Provisorium in Zeit und Raum, manche sowieso nur Fiktion. Analog den Bestimmungen zur Krisentheorie könnte man wohl von vielen mentalen Blasen sprechen, die ausgerechnet vor dem Platzen ihre größte Dynamik entfalten. Die Frage, die sich in aller Brisanz stellt, vor allem auch nach den organisatorischen und personellen Turbulenzen samt ihren Ungustiösitäten in der Wertkritik ist: Was trägt eine Theoriegruppe? Und vor allem auch: Wie lange? Und dann noch: Wohin? Und dann noch: Wozu? Und dann noch: Was sonst? – Erst wenn diese Fragen zugelassen sind und erste Antworten zeitigen, wird es möglich sein, eingefleischte K-Gruppenmuster auf ein erträgliches Maß zu stutzen. Die typische Veranstaltung zwischen aufgeregtem Kasperltheater und psychischer Zuspitzung, unterbrochen durch Ruhe- und Regenerationsphasen, diese Mischung aus Lächerlichkeit und Bezichtigung, Schärfe und Öde ist abturnend. Nicht nur bei den andern.

„In der Theorie aufgehen“ ist verwandt mit „in der Arbeit aufgehen“, es ist ein Abstrahieren von sinnlichen Bedürfnissen und elementaren Anliegen. Wie in der Arbeit tritt auch im Denken ein Anspruch zutage, der, selbst wenn er das gute Leben will, es permanent versetzt. Die simple Antwort kann natürlich nun nicht sein, dass das Leben hier und jetzt schon stattfindet, so nach dem zeitgeistigen Motto: Tomorrow never comes. Das wäre das Einreihen im positiven Denken. Aber sie kann auch nicht behaupten, dass nur der quasi religiöse Verweis auf ein Jenseits möglich ist. Denn wenn kein richtiges Leben im falschen möglich ist, ist das richtige Leben überhaupt nicht möglich. Ja, es stellt sich dann die Frage, ob das Leben überhaupt richtig ist. Es gilt also einmal mehr das Richtige im Falschen auszuloten. Das ist Aufgabe genug. Noch dazu eine sehr anspruchsvolle. Und nicht nur eine individuelle.

Der Theoretiker setzt alles in die Kraft des Geistes. Nimmt er es ernst, dann ist er als Skeptiker meist der Verkünder schlechter Nachrichten. Mittellos ist freilich auch der Praktiker. Er lebt in der Einbildung, dass es schon gehen muss, wenn er nur fleißig tut: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Insofern steht das Unvermögen des Theoretikers mit seiner Theorie sogar mehr im Einklang als das Nichtkönnen des Praktikers mit seinen kruden Einsichten. Aber ist das ein Vorteil? Theoretiker und Praktiker sind das streitende Paar, wo eins den anderen nicht leiden kann. So begegnen sich der Arroganzler vom anderen Stern und der Ignoranzler von der Scholle in gegenseitigem Unverständnis. Die Defizite des Anderen erkennen sie um so mehr, als sie die eigenen verdrängen. Sie spielen ihre gesellschaftlichen Rollen, aus denen sie nicht schlüpfen können. Verfestigen sich die Masken aufgrund der Permanenz zur unhinterfragten Akzeptanz, dann werden aus den Theoretikern Theoretizisten und aus Praktikern Praktikanten.

Das Denken ist nicht nur eine Besonderung von der Allgemeinheit, Denken bringt auch Sonderlinge hervor. Jenseits als positiver Begriff der Negation bezieht sich ausschließlich auf die Transformation, nicht auf die Parallelwelt irgendwelcher Geistesgrößen. Theorie darf nicht nur theoretisch sein. Zumindest dann, wenn sie etwas anderes möchte, als sich in Besserwisserei zu üben. Perspektiven liegen nur im Unreinen. Davor darf man sich weder fürchten noch hüten. Vor lauter Ängstlichkeit kann man auch umkommen. Glück um des Glücks willen macht glücklich, Denken um des Denkens willen nicht. Ohne Denken ist nichts zu lösen, aber Denken löst nichts. Wenn es bei sich bleibt, wird es immer unbefriedigender, gleicht dem Hamster im Rad, gerade auch wenn es die Geschwindigkeit, sprich die Zeichenzahl, erhöht.

Radikale Kritik darf nicht rein kontemplativ auftreten. In diesem Fall, der eine Falle ist, bestätigt Negation über den Attentismus das Bestehende. Erkenntnis der Erkenntnis wegen ist traurig. So ist nicht nur die Zweiheit von Theorie und Praxis zu konstatieren, sondern ebenso die Notwendigkeit des Schritts von der einen Sphäre in die andere zu betonen und zu versuchen. Denken hat auf Anwendung zu drängen und Nutzen zu haben. Kurzum, es soll wirken. Was nicht wirkt, bewirkt nichts. Praxis ohne Theorie ist blind, aber Theorie ohne Praxis ist lahm. Es geht nicht darum, eine fatale Einheit herzustellen, sondern eine sich achtende Korrespondenz und Koordination zu ermöglichen und vor allem ein Fluktuieren der Handelnden zwischen den Polen nicht nur zu erlauben, sondern ausdrücklich zu fördern. Heute regiert die sektorale Abschottung. Experimentierfreudigkeit wäre angesagt. Nur so kann die Selbstgenügsamkeit der zu Parzellen gewordenen Bereiche überhaupt durchbrochen werden. Gemäß der zweiten Feuerbachthese: „Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme – ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muss der Mensch die Wahrheit, i. e. Wirklichkeit und Macht, Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit des Denkens – das von der Praxis isoliert ist – ist eine rein scholastische Frage.“ (MEW, Bd. 3, S. 5. )

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